„Umsetzungsfähige Ideen gibt es bei den Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt genügend“, so die Stellvertretende CDU-Vorsitzende Elisabeth Heid, „und für eine neue Darstellung der Spolien unterstützt die CDU gerne bei der Sponsorensuche.“

In einer einsamen Entscheidung des Stadtvorstandes unter Leitung des Oberbürgermeisters wurde der recht kurzfristige Abriss der Spoliensäule ohne Einbeziehung der Erbauer, des Stadtrates und der Bürgerinnen und Bürger von Kaiserslautern im letzten Jahr verfügt. Die damals dem Stadtrat zur Kenntnis gebrachte Begründung, dass durch mutwillige Zerstörung, Witterungs- und Frostschäden die Steine stark beschädigt wurden, hat sich durch einen Foto-Vergleich aus den Jahren 1976 und 2013 in keiner Weise bestätigen lassen. Es bleibt der CDU Kaiserslautern unbegreiflich, wieso die für das Kunstwerk verantwortlichen Personen nicht kontaktiert wurden, auch bei dem Abriss der Säule hätten so die Steine wesentlich schonender aus dem Beton entfernt werden können. Ebenso ist eine Stellungnahme der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadtverwaltung in der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannt geworden.

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