Walfried Weber (Fraktionsvorsitzender) im Gespräch mit der Gemeindeschwester Christine Margin auf dem Donnerstagsmarkt.Für Hochbetagte, die noch nicht pflegebedürftig sind und keinen Anspruch auf entsprechende Dienstleistungen haben, fehlte es bis vor Kurzem an Beratung und Ansprechpartnern. Um diese Lücke zu füllen, griff Rheinland-Pfalz auf das Modell der Gemeindeschwester zurück.

Das Land siedelte in mehreren Pflegestützpunkten jeweils eine Pflegefachkraft an, die präventive und gesundheitsfördernde Beratung, insbesondere für Menschen über 80 Jahren, anbietet. Die gesamten Kosten von rund 940.000 Euro jährlich trägt das Land. Um an dem zunächst dreieinhalb Jahre dauernden Pilotprojekt teilnehmen zu können, war eine Bewerbung notwendig. Die CDU-Fraktion hat im Stadtrat erfolgreich gefordert, dass sich Kaiserslautern um die Teilnahme bewirbt und die Stadt hat zusammen mit dem Landkreis tatsächlich den Zuschlag erhalten. „Wir freuen uns, dass das Projekt mit der Ansprechpartnerin Christine Margin mittlerweile angelaufen ist und auch bereits gut angenommen wird“, meint der Fraktionsvorsitzende der CDU Walfried Weber. „Es ist schön, dass sich der Einsatz der CDU für die hochbetagten Bürgerinnen und Bürger auszahlt“, so Weber weiter.

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