Die CDU-Fraktion hat einen Antrag im Stadtrat eingebracht, um den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr attraktiver zu machen. „Durch die Einführung einer Feuerwehr-Rente könnten nicht nur neue Mitglieder gewonnen werden, auch die bestehenden, gut ausgebildeten Feuerwehrleute könnten langfristig an die Feuerwehr gebunden werden. Dies sehen wir auch als Dankeschön und Würdigung für ihren Einsatz“, meint das Fraktionsmitglied der CDU Alexander Rothmann. In Kaiserslautern gibt es derzeit ca. 220 freiwillige Feuerwehrleute. Wir fordern, dass die Verwaltung im kommenden Jahr ein Konzept erarbeitet, wie die private Altersvorsorge ausgestaltet werden kann und dem Stadtrat präsentiert. Für die auf jede Feuerwehrfrau und jeden Feuerwehrmann entfallende Höhe der Einzahlungen wäre beispielsweise folgendes Modell denkbar: Wir schlagen vor, eine Vereinbarung mit einem privaten Versicherungsunternehmen zu schließen, welches sich um Auszahlung und Abwicklung der Rente kümmert. Jeder, der an mehr als zwei Dritteln aller Übungsdienste teilnimmt, erhält einen monatlichen Sockelbetrag. Dieser Sockelbetrag könnte sich durch die Teilnahme an Einsätzen, Ausbildungen oder die Übernahme von Sonder- und Führungsaufgaben erhöhen. Durch jedes weitere Jahr Dienst würde sich der Rentenbetrag erhöhen. Ab 2018 sollten Mittel in Höhe von 40 000 Euro für die Rente bereitgestellt werden und die Einzahlungen an das Versicherungsunternehmen beginnen. Bereits die zusätzliche Einstellung nur eines Berufsfeuerwehrmanns würde wesentlich höhere Kosten verursachen.
Wir werden die Feuerwehrrente mit Nachdruck fordern!

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