Julia Klöckner zu Besuch im TwentyOne in KaiserslauternJulia Klöckner zu Besuch im TwentyOne in KaiserslauternIm höchsten Restaurant von Kaiserslautern, dem TwentyOne, sprach Julia Klöckner zu einem bunten Kreis von eingeladenen Bürgerinnen und Bürgern aus Lautern. Von der Universität über ehrenamtliches Engagement bis hin zu Vertretern der Partei hatten sich etwa 100 Gäste versammelt. 

Landes- und Fraktionsvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner und der stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Michael LittgLandes- und Fraktionsvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner und der stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Michael LittgNach einer herzlichen Begrüßung durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Michael Littig ging dieser auf inhaltliche Herausforderungen ein, die die Stadt in den nächsten Jahren zu bewältigen hat. Dabei spielte die Kriminalitätsrate eine genauso wichtige Rolle, wie der Wissenschaftsstandort, der nachhaltig durch die Universität geprägt wird. Der Wille und Mut sind nach Littig's Auffassung wichtige Voraussetzungen, die teilweise gelähmte Stadt wieder nach vorne zu bringen. Persönliche Beispiele untermauerten die These, dass die Verwaltung wieder bürgernäher werden muss. Mit seiner Vision nach einer liebenswerten Stadt, einer Uni, die mit der Stadt verschmolzen ist, sowie Veranstaltungsräume, die für Kongresse und Sportveranstaltungen geeignet sind, leitete er zu einer beeindruckenden Rede von Frau Klöckner über.

Frau Klöckner, die aus Bad Kreuznach kommt, hatte sich nach ihrer Aussage, dass Sie auch gerne „Lautrerin“ ist, schnell die Herzen der Zuhörer erobert. Sie ging in ihrer mitreißenden Rede unter anderem auf die Finanzsituation der Kommune und des Landes ein, betonte aber auch, dass eine schlechte Finanzlage sich nicht in minderwertige Bildung niederschlagen darf. Sie bezog kritische Stellung zu dem momentanen Schulsystem und betonte, dass sich die Zukunft durch Qualität und nicht durch Quantität auszeichnen darf. Weiterhin wichtig war ihr das Thema Pflege. Hier sah Sie die wirklich wichtigen Herausforderungen für die Zukunft. Im Idealfall sollen ältere und kranke Menschen in ihrer Familie integriert bleiben. Dies sei jedoch leider nicht immer möglich, da die Lebensumstände der jüngeren Generation mitberücksichtigt werden müssen. 


Von Links: Walfried Weber, Julia Klöckner, Elisabeth Heid und Michael LittigVon Links: Walfried Weber, Julia Klöckner, Elisabeth Heid und Michael LittigIn der anschließend lebhaften Diskussion, in der die Bürger zu Wort kamen, wurden weitere Themen diskutiert, wie z.B. erneuerbare Energien, die Rente mit 63, dass Wohnraum weiterhin bezahlbar sein muss und das Thema Mindestlohn. Auch die Situation von Kindern aus verarmten Verhältnissen wurde als große zukünftige Herausforderung gesehen. Dabei darf nach Aussage von Julia Klöckner die Verantwortung der Eltern nicht unbeachtet bleiben.

Julia Klöckner, die studierte Theologin, nahm zum Schluss das kürzlich erschienene Buch über die Weidenkirche entgegen und Stand dem Vorschlag, einmal selbst in der Weidenkirche zu predigen, sehr offen gegenüber.

Für Sie steht fest, dass die CDU bei der Kommunalwahl ein sehr gutes Ergebnis erreichen wird. Sie ermutigte alle Anwesenden zur Wahl zu gehen und das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.

 

 

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