Oberbürgermeister a.D. Bernhard J. Deubig

Die CDU Kaiserslautern trauert um einen Freund, um einen scharfsinnigen, humorvollen und charmanten Menschen, wir trauern um Bernhard J. Deubig!

Er war ein Visionär und er hat die Stadt aus der Lethargie des Tagesgeschäfts zu neuen Ufern, zu neuen Zielen und Vorhaben geführt. So wird die Landesgartenschau und die aus ihr hervorgegangene Gartenschau Kaiserslautern immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Bernhard Deubig war ein Kämpfer für seine, für unsere Stadt. Wenn es demnächst wieder an den Laternen in Kaiserslautern blühen wird, dann wird dies einer der vielen stillen Grüße von ihm sein. Seine Ära hat die Stadt an vielen Stellen wahrhaftig verändert, nicht nur aber auch Dank der Fußballweltmeisterschaft 2006 für die er sich aufopferungsvoll einsetzte. Es war schier unglaublich welchen Ideenreichtum und welche Hingabe er - selbst in kleinen Dingen - immer wieder entfalten konnte. Er war ein Macher und wusste die Menschen zu begeistern.
Wir verneigen uns im Dank vor Bernhard J. Deubig!
Dieser Dank gilt ebenso seiner Frau und den Kindern, die ihren Mann und ihren Vater sicher oft genug für die CDU und die Politik entbehren mussten. Das ist nicht selbstverständlich. Danke!
Die Beisetzung wird im engen Familienkreis stattfinden.
Für alle, die gerne Abschied nehmen wollen und Danke sagen wollen, findet am Dienstag, 6.März 2018 um 15 Uhr in der Kaiserslauterer St. Marienkirche eine öffentliche Trauerfeier statt.
Möge Bernhard J. Deubig in Frieden ruhen.

Auch wenn es bisher nicht gelungen ist die von der CDU mehrfach geforderte langfristig tragfähige Lösung zur Sicherung des Spielbetriebes für den 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion zu entwickeln, so steht doch fest, dass es derzeit keine seriöse Alternative zur Anpassung der Stadionmiete gibt. Selbst in der 3. Liga sind die diskutierten 425.000 Euro in Anbetracht der Tatsache, dass der FCK die Unterhaltungskosten trägt und so inklusive Nebenkosten und Erhaltungsaufwänden eine Gesamtlast von weit über 4 Millionen zu stemmen hat, eine gewaltige Bürde für den Verein. In der Dritten Liga liegen die vergleichbaren Belastungen ausnahmslos bei unter 500.000 Euro.
In den vergangenen Wochen fand sowohl parteiübergreifend als auch mit den Verantwortlichen des FCK ein umfassender Informationsaustausch statt. Die „Väter“, sprich die Verantwortlichen der Gesamtsituation sind sicher in allen Bereichen zu suchen: sowohl Stadt, Land als auch FCK haben mit vielen Entscheidungen rund um die Weltmeisterschaft 2006 Fehler gemacht. Auch danach hat der FCK viele fragwürdige Situationen provoziert, die sicher auch kritisch aufbereitet werden müssen!
Um Vertrauen und Transparenz zu schaffen, haben die Verantwortlichen des FCK in Gesprächen mit allen Fraktionen im Stadtrat sprichwörtlich die Hosen heruntergelassen und belegt, welche Maßnahmen zur wirtschaftlichen Konsolidierung geleistet werden. Auch wurden parteiübergreifend die Folgen für die Stadt beleuchtet: ein Ausfall des 1 FCK bedeutet für die Stadt ein finanzielles Risiko von bis zu 100 Millionen Euro! Ohne eine Mietanpassung ist die Existenz des 1. FCK massiv gefährdet und ein wettbewerbsfähiger Spielbetrieb nach aktuellem Kenntnisstand in der 3. Liga scheinbar unmöglich! Dies wurde auch von neutralen Prüfern bestätigt.
Umso überraschter ist die CDU über die Position der Grünen! Die Grünen haben den gleichen Informationsstand! Dennoch scheinen parteipolitische und wahltaktische Überlegungen auf Kosten des FCK und der Stadt (!!!) wichtiger zu sein. Die Forderung nach weiteren Verpflichtungen und finanziellen Belastungen des FCK ist in der aktuellen Situation unlauter, zumal ein weitreichenderes Konzept in dem nun engen Zeitrahmen bis Mitte März nicht gelingen wird.
Man kann dem FCK nicht noch weitere Gewichte an die Beine hängen und verlangen, dass dennoch schneller gerannt und höher gesprungen wird!! Von Partnern mehr zu verlangen als seriös leistbar ist, ist nicht akzeptabel! Es gilt die Perspektive zu erhalten, dass Mieteinnahmen ermöglicht, über 50 Arbeitsplätze erhalten, über 30 Millionen Euro Umsatz in der Stadt und entsprechende Steuereinnahmen gesichert werden. Und natürlich insgesamt großer Schaden von der Stadt abgewendet wird!
Sich so aus der Koalition zu stehlen kann nur unter dem taktischen Kalkül geschehen, wonach man glaubt, dass die anderen es schon richten und unbequeme Entscheidungen alleine tragen!
Bedauerlich ist sicher, dass nun Entscheidungen unter maximalem Zeitdruck getroffen werden müssen. Dies hätte die CDU mit Ihren bekannten Initiativen gerne vermieden. Nun muss dennoch die Situation aufgelöst werden. Daher gilt es nun mehrstufig zu agieren:

  1. Die Entscheidung der Stadiongesellschaft zur Modifikation des Mietzinses muss unterstützt werden!
  2. Die Frage zur Finanzierung muss dann nachgängig gelöst werden. Auch weil noch nicht klar ist, ob der FCK in der kommenden Saison 2. oder 3.Liga spielt und somit 800.000 oder 2,8 Millionen Euro darzustellen sind, besteht hier zeitlich noch ein kleiner Spielraum. Die harten Diskussionen der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass es Lösungen zu geben scheint und sicher wird die CDU Ihre Positionen – z.B. Rückgriff auf die vorhandenen Mittel der Stadiongesellschaft und einfordern von Landesmitteln - hier weiter untermauern.

Selbst wenn man glaubt auf den FCK verzichten zu können, so sind die Folgen für die Stadt und dann alle Bürger unerträglich. In der partei- und fraktionsübergreifenden Gesprächsrunde am 23. Januar mit Beteiligung der Stadiongesellschaft und des FCK wurde unwidersprochen festgestellt, dass ohne gemeinsame Lösung städtisches Vermögen vernichtet wird und neben einem erheblichen Imageschaden ein konkreter wirtschaftlicher Schaden von circa 100 Millionen Euro unmittelbar entstehen kann. Um die konkrete Ausgestaltung der möglichen Finanzierungsbedarfe einer reduzierten Miete wird sicher noch hart gerungen. Schon jetzt mit Blick auf die Kommunalwahl in 2019 aus partei- und wahlkampftaktischen Überlegungen die Stadt hängen zu lassen, ist unverantwortlich.

Elisabeth Heid, Marc Fuchs, Sebastian Rupp
Stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Kaiserslautern / Mitglieder im Stadtrat Kaiserslautern

Neujahrsempfang 2018 im Stiftskeller

Am letzten Mittwoch, dem 24.Januar 2018, fand der traditionelle Neujahrsempfang der CDU statt. Der Kreisverband Kaiserslautern-Stadt lud diesmal in den Stiftskeller der Stadtsparkasse Kaiserslautern ein. Viele Mitglieder und Freunde der CDU, sowie Gäste aus anderen Parteien und der Kommunalpolitik, folgten dieser Einladung. Die zu Ende gegangenen Sondierungs- und die nun beginnenden Koalitionsgespräche in Berlin waren ein prägendes  Thema an diesem  Abend. Das betraf nicht nur alle vorgetragenen Reden des Abends und die Gespräche und Diskussionen aller Anwesenden, sondern auch den geplanten Ablauf des Neujahrsempfangs.  Der zuvor angekündigte Ehrengast, MdB Patrick Schnieder, Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz im Bundestag, war deshalb in Berlin unabkömmlich und mußte seine Teilnahme an diesem Tag leider kurzfristig absagen. Anita Schäfer, CDU-Bundestagsabgeordnete des Nachbarkreises Pirmasens füllte jedoch die entstandene Lücke aus. Auch Christian Baldauf, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Rheinland-Pfalz und Bezirksvorsitzender der CDU Rheinhessen-Pfalz, versprach deshalb, aus Berlin kommend gerne einen Umweg nach Kaiserslautern zu machen.
Zuerst jedoch begrüßte der Kreisvorsitzende Michael Littig die anwesenden Gäste. Anschließend sprach der stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Jungen Union Kaiserslautern, Sebastian Rupp, zu den Anwesenden. Im Anschluß daran begrüßte auch der Hausherr der Stadtsparkasse,  Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Diehlmann die Zuhörer und gestand dabei, daß er als SPD-Mitglied für eine Große Koalition sei. Anita Schäfer betonte die Notwendigkeit eines jeden, immer etwas hinzulernen zu wollen und müssen. Das beträfe nicht nur die Menschen, sondern auch alle Gesellschaftsschichten, die in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft bereit sein müßten, dazuzulernen und aufeinander zuzugehen. Insbesondere beklagte sie den immer schlechter werdenden Umgangston, zu dem auch die AfD einen großen Teil beitrage. Auch das Verhältnis zur Türkei mache ihr in diesem Zusammenhang  Sorgen.
Auch der zur späten Stunde eintreffende Christian Baldauf widmete diesem Thema, "Umgangsformen, insbesondere in den sozialen Medien",  sowie ebenfalls der "GroKo" einen großen Teil seiner Rede. Er ging aber auch auf die Probleme der kommunalen Träger ein, die für ihre Aufgaben auch die notwendige finanzielle Ausstattung benötigten, da diese oft besser wüßten, was in den betreffenden Regionen zu tun sei.

 Michael LittigMichael LittigSebastian RuppSebastian RuppMdB Anita SchäferMdB Anita SchäferChristian BaldaufChristian BaldaufBlick auf die anwesenden GästeBlick auf die anwesenden GästeMarcus Klein, MdB a.D. Xaver JungMarcus Klein, MdB a.D. Xaver Jungzahlreiche Gäste waren erschienenzahlreiche Gäste waren erschienenXaver Jung, bis vor kurzem noch Mitglied des BundestagesXaver Jung, bis vor kurzem noch Mitglied des BundestagesMichael Littig, Christian Baldauf und Norbert ThinesMichael Littig, Christian Baldauf und Norbert Thines

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Die langjährigen Mitglieder unserer Partei mit Kreisvorsitzender Michael Littig und MdB Xaver Jung

Heinz Sprengart 65 Jahre Mitglied der CDU!

Auf dem traditionellen Sommerfest der CDU Kaiserslautern wurden wieder zahlreiche Parteimitglieder für langjährige Treue und aktive Unterstützung vom Bundestagsabgeordneten Xaver Jung und dem Kreisvorsitzenden Michael Littig geehrt: seit über 65 Jahren ist Heinz Sprengart eine Stütze der CDU in Kaiserslautern. Weitere anwesende Jubilare waren Hans Janson (61 Jahre Mitglied), Werner Walter (55), Horst Albrecht, Manfred Asal (50), Frau Hockstein-Rasch und Frau Reiling, die Herren Remmler, Ringel, Biehn (alle 45 Jahre) sowie Ursula Düll und Christian Adam (beide 25 Jahre).
Bei tollem Wetter haben sich an der Kalause über 100 Parteimitglieder und Sympathisanten eine Woche vor der Bundestagswahl zur gemeinsamen Stärkung für den Wahlendspurt eingefunden. Neben den vielen Jubilaren waren ebenso viele Mitglieder der Jungen Union engagiert, was die CDU als lebendige Volkspartei bestätigt und für muntere Diskussionen über alle Parteivereinigungen sichert. Eine Woche vor der Bundestagswahl unterstrich Xaver Jung, dass es gilt weiter um jede Stimme zu kämpfen, damit die CDU am 24.September nicht nur die meisten Stimmen erhält sondern auch geeignete regierungsfähige Mehrheiten gebildet werden können. 

 

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Julia Klöckner spricht zu den anwesenden Damen

Über 100 Frauen haben am 31.August 2017 unseren 'Ladies Lunch'  im twentyone besucht. Frauen aus unterschiedlichen Vereinen und Berufsgruppen waren gekommen, um bei einem gemeinsamen Mittagessen mit unserer Landesvorsitzenden Julia Klöckner zu diskutieren.  Auch die Altersstruktur war bunt gemischt, so freuten wir uns über Besucherinnen Anfang Zwanzig ebenso sehr wie über eine 98 Jahre alte Teilnehmerin.
Frauen, so Julia Klöckner, hätten in einigen Politikfeldern einen anderen Zugang zu Fragestellungen. Für Männer wäre das Thema Sicherheit eng mit Aspekten wie Sicherheit vor Kriminalität verknüpft. Frauen hingegen würden oft auch an Lebensmittelsicherheit denken. Politik, so Klöckner, müsse auf beide Themenfelder verantwortungsbewußt reagieren.
Events, bei denen Frauen „unter sich“ wären, seien deshalb von Bedeutung, um weibliche Sichtweisen auf politische Fragestellungen adäquat wahr zu nehmen.
Neben der spannenden politischen Diskussion konnten in geselliger Runde auch neue Kontakte geknüpft werden. Wer gerne die eine oder andere wiedersehen möchte, ist herzlich eingeladen, am 6.Oktober 2017 um 16:30 Uhr an einer Führung durch das Pfalztheater teilzunehmen.

Vorsitzende der Frauen-Union : Sonja-Cornelia BuchingerVorsitzende der Frauen-Union : Sonja-Cornelia BuchingerKurz "geduldet" : Die Herren MdB Xaver Jung,Kreisvorsitzender Michael LittigKurz "geduldet" : Die Herren MdB Xaver Jung,Kreisvorsitzender Michael LittigJulia Klöckner spricht mit GästenJulia Klöckner spricht mit Gästen



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Als „vertane Chance“ sieht der Kaiserslauterer CDU Bundestagsabgeordnete Xaver Jung die heutige Entscheidung des Stadtrats, die Bewerbung als Austragungsort für die UEFA Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2024 zurück zu ziehen. Außer Deutschland hat sich lediglich die Türkei als Austragungsland beworben, was in der momentanen politischen Situation die Chance für die deutsche Bewerbung steigen lässt. „Somit wäre auch Kaiserslautern als Spielort denkbar gewesen“, so Jung.
Der Abgeordnete ist der Meinung, dass die Entscheidung nicht in der heutigen Sitzung hätte fallen müssen. „Bei einem enrsthaften Interesse der Stadt hätte man diese Entscheidung vertagen können, um abzuwarten wie der 1.FC Kaiserslautern die Saison beendet um dann mit belastbaren Zahlen bezüglich des Stadions zu arbeiten“, fährt Jung fort. Außerdem hätte eine Vertagung dem Oberbürgermeister mehr Zeit eingeräumt, den Antrag der CDU Fraktion nach zu erwartenden Kosten detaillierter zu beantworten. Die in den Raum gestellten Millionendefizite können je nach Interessenlage gewertet werden.
„Außerdem hätte dieser Zeitraum die Möglichkeit geboten, bei der Landesregierung nach Unterstützung anzufragen, ähnlich wie beim Sommermärchen 2006. Aber die lieblose Aussage, Dr. Weichel habe mit einem Minister gesprochen, dessen Namen er auch auf Nachfrage von Manfred Schulz nicht nannte, zeigt doch, dass die Stadt entweder Angst vor einem Nein aus Mainz oder tatsächlich keinerlei Interesse hat. Nach einer Absage durch die Landesregierung hätte man die Bewerbung immer noch zurück ziehen können. Seit der sportlichen Talfahrt des 1.FC Kaiserslautern zieht sich die Stadt und das Land immer mehr vom Fußball zurück – von dem, was uns spätestens 1954 weltberühmt gemacht hat“, schließt Jung ab.

Angelika Hannah †Angelika Hannah †zur Nachricht vom Tod von Angelika Hannah (mir fällt es gerade schwer die richtigen Worte zu finden…) ein paar wenige Worte der CDU Kaiserslautern und auch vom Bezirksvorsitzenden Christian Baldauf :
Mit Trauer und Bestürzung haben wir heute vom Tod von Angelika Hannah erfahren. Angelika Hannah hat sich über Jahrzehnte in verantwortlichen Positionen sowohl in der CDU als auch im Stadtrat sowie in vielen weiteren Gremien auf Bezirks- und Landesebene engagiert und erfolgreich für die CDU und damit auch für die Bürger eingesetzt. Ihr kommunalpolitischer Schwerpunkt lag im kulturellen und sozialen Bereich. Als Spitzenkandidatin der CDU hat sie sich stets in vorderster Reihe eingebracht und Verantwortung übernommen. Sie hat dabei keinen noch so schwierigen Weg gescheut, wofür sie parteiübergreifend hohe Anerkennung und Wertschätzung erfahren hat.
Mit Betroffenheit reagierte auch Christian Baldauf, Vorsitzender des Bezirksverbandes der CDU und stv. Fraktionsvorsitzender im Landtag: „Angelika Hannah hat mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung in unserem Bezirksvorstand als auch im Landesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung wertvolle Beiträge geleistet. Ihr unerwarteter Tod macht uns alle sehr betroffen. Sie hinterlässt in allen Bereichen eine große Lücke“.
Unser ganz besonderes Mitgefühl gilt nun ihrer Familie, den Kindern und Enkelkindern!

Michael Littig (Kreisvorsitzender)

 Obwohl der Neujahrsempfang der CDU Kaiserslautern-Stadt in diesem Jahr nicht im Stadtzentrum, sondern etwas außerhalb im PRE-Park stadtfand, fanden sehr viele Mitglieder der CDU und auch Gäste, z.B. aus dem Stadtvorstand und den Stadtratsfraktionen, sich in  den Räumlichkeiten der Empolis Information Management GmbH, die uns freundlicherweise ihren großen Saal zur Verfügung stellte, ein.
Die Gäste wurden zuerst von unserem Kreisvorsitzenden Michael Littig freundlich begrüßt. Danach sprach der Geschäftsführer und Miteigentümer der Empolis Information Management GmbH, Dr.Stefan Weiss. Er stellte seine Firma und deren Produkte vor und lobte dabei auch den Standort Kaiserslautern, der auch für eine weltweit agierende Firma wie die Empolis lukrativ sei.
Als Folgeredner sprach unser Bundestagsabgeordneter Xaver Jung anschließend zu den Zuhörern. Als der Ehrengast und Mitglied des CDU-Präsidiums, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Mitglied des Bundestags Jens Span eingetroffen war, machte er diesem Redner gerne Platz. Dieser begeisterte dabei die Anwesenden mit einer kurzweiligen Vorstellung der verschiedensten Themen, die die Menschen in Deutschland im Moment bewegen, und stellte seine Position und die der CDU den Anwesenden vor. 

Michael Littig redet zu den Besuchern des EmpfangsMichael Littig redet zu den Besuchern des EmpfangsKreisvorsitzender Michael LittigKreisvorsitzender Michael Littigaufmerksame Zuhörerschaftaufmerksame Zuhörerschaftunser Bundestagsabgeordneter Xaver Jungunser Bundestagsabgeordneter Xaver Jungv.l. Michael Littig, Jens Span, Xaver Jung und unser Gastgeber Dr. Stefan Weissv.l. Michael Littig, Jens Span, Xaver Jung und unser Gastgeber Dr. Stefan Weissviele Besucher fanden sich beim Neujahrsempfang einviele Besucher fanden sich beim Neujahrsempfang einJens Span und Kreisvorsitzender Michael LittigJens Span und Kreisvorsitzender Michael Littigunser Ehrengast und Redner : Jens Spahn, Staatssekretärunser Ehrengast und Redner : Jens Spahn, Staatssekretär

 

 

Julia Klöckner: „Mehr Kinder und Jugendliche ins Theater“

Besuch Julia Klöckner PfalztheaterBesuch Julia Klöckner PfalztheaterAuf Einladung des Bezirksverbands Pfalz besuchten die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner MdL und ihr Stellvertreter, Christian Baldauf MdL, das Pfalztheater in Kaiserslautern. In einer gemeinsamen Runde mit dem Vorsitzendes des Bezirkstags, Theo Wieder, und der Kaufmännischen Direktorin des Theaters, Stefanie Niedermeier, wurden verschiedene Herausforderungen und Ideen für die Spielbetrieb thematisiert und entwickelt. Zudem bekamen die Christdemokraten bei einer individuellen Theaterführung einen Einblick hinter die Kulissen.
Die Bereiche Planungssicherheit und Finanzierung des Theaters bereiten den Verantwortlichen große Sorgen. Das Pfalztheater erhält einen großen Teil der finanziellen Unterstützung vom Bezirksverband Pfalz. Wie jedes Schauspielhaus, hat auch das Pfalztheater fixe Ausgaben – so macht beispielsweise das Personalbudget einen Großteil der laufenden Kosten aus. Die Kaiserslauterner Bühne ist allerdings an einem Punkt, der keine Einsparungen mehr zulässt. Jeder Cent der gespart werden kann, wurde bereits gespart, so die Theater-Verantwortlichen. Streichungen können keine mehr vorgenommen werden, denn sonst käme es zu dramatischen Qualitätsminderungen der Aufführungen. Die Mitarbeiter sind Experten in ihren Bereichen und können nur schwierig in anderen Abteilungen eingesetzt werden. So kann kein Schauspieler zusätzlich in der Maskenbildnerei oder Perückenwerkstatt eingesetzt werden.
Das Pfalztheater mit seinen beliebten Aufführungen steht für kulturelle Vielfalt und soll für jedermann zugänglich sein. Daher können die Kosten nicht durch Eintrittspreise gedeckt werden.
Neben der Aufzählung aktueller Herausforderungen, wurden allerdings auch viele Lösungsideen gefunden. CDU-Landeschefin Julia Klöckner machte den Vorschlag in Zukunft in Theatern beispielsweise Kinderpatenschaften für Kinder aus Familien mit geringerem Einkommen anzubieten. Dadurch bekommt jedes Kind die Möglichkeit ins Theater zu gehen. Zudem ist es wahrscheinlich, dass junge Leute, die regelmäßig das Theater besuchen, auch als Erwachsene weiterhin daran Interesse haben. Ein weiterer Vorschlag ist die Vermietung der Räumlichkeiten, an Tagen an denen keine Theaterstücke aufgeführt werden. So könnten Unternehmen für Betriebsfeiern oder Privatpersonen für Geburtstage die Räumlichkeiten mieten.
Den Christdemokraten ist die Unterstützung des Pfalztheaters sehr wichtig, da es nicht lediglich zur Unterhaltung, sondern auch als Bildungseinrichtung, durch zeitgenössische Stücke, agiert. „Wichtig zu erwähnen ist, dass wir uns in der Gesellschaft Gedanken machen müssen. Ist uns Kunst und Kultur wichtig? Und wie kriegen wir Personengruppen interessiert? Und dann müssen wir es schaffen, in der breiten Wertung viele zu erreichen. Das ist eine Zukunftsaufgabe. Gerade, wenn eine Gesellschaft sich verändert, die klassischen Theatergänger älter werden, brauchen wir junge Menschen“, so Julia Klöckner.

Am vergangenen Sonntag, den 4.September 2016, fand das traditionelle Sommerfest des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, wie in den vergangenen Jahren, auf dem Minigolfplatz am Gelterswoog statt. Auch in diesem Jahr fanden viele Besucher, trotz bewölktem Himmel und einigen kurzen leichten Regenschauern sowie vieler weiteren Freizeitangebote in Kaiserslautern, den Weg zum Sommerfest.

Wie in den vergangenen Jahren wurden viele langjährige Mitglieder der CDU für Ihre Treue, dieses Jahr von unserem Kreisvorsitzenden Michael Littig, geehrt. Trotz knappem Terminplan besuchte auch unser Bundestagsabgeordneter Xaver Jung unser Sommerfest.

Im Schutze der Hütte gab es bei Steaks, Würstchen, Salate, Kuchen und Kaffee viele anregende und interessante Gespräche und Begegnungen.

Einen Eindruck hiervon vermitteln die Schnappschüsse, die Sie auch mit vielen weiteren Bildern in unserer Bildergalerie betrachten und auch herunterladen können : 

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