Der Nikolaus kommt zu den Kindern am Bremerhof

Bei jedem Wetter - dieses Mal bei regnerischer Witterung - kommt der Nikolaus auf seiner großen Reise vor Weihnachten auch zu den Kindern am Bremerhof. Dank der vielen Helfer der CDU Süd wurde es auch in diesem Jahr eine gelungene Veranstaltung. Besonderen Dank geht dabei an das Team vom Gasthaus Bremerhof für das unkomplizierte Bereitstellen der Hütte im Biergarten und natürlich der Familie Heim für die tolle Kutsche und ihre Pferde, die den Nikolaus zu den Kindern brachte und es dem Nikolaus erst ermöglichte, die Kinder zu beschenken. Großen Dank geht auch an die Mitglieder der CDU Süd für den leckeren Kuchen und die liebevoll gepackten Nikolauspäckchen, die Jung und Alt gleichermaßen erfreuten.

Michael Littig

Der frischgebackene Träger des Zukunftspreises der ZukunftsRegionWestpfalz und Kreisvorsitzende Michael Littig führt die CDU Kaiserslautern als Spitzenkandidat in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Nach einer rund fünfstündigen Mitgliederversammlung konnte eine Liste von insgesamt 60 Kandidaten präsentiert werden, mit der sich die Christdemokraten bestens gerüstet sehen für die Wahl im kommenden Jahr.
„Die CDU ist dafür bekannt, dass es bei der Aufstellung der Kandidatenliste zur Stadtratswahl lebhaft zugeht. So war auch jetzt wieder eine herausfordernde Mitgliederversammlung zu erwarten. Es gab vier Kampfkandidaturen auf den ersten 15 Plätzen. Das zeigt, dass die Partei lebendig ist und eine gute Diskussionskultur herrscht. Ich freue mich, dass wir so viele engagierte Kräfte in unseren Reihen haben, die nach vorne drängen und die Zukunft der Stadt aktiv mitgestalten wollen. Das ist gelebte Demokratie“, sagt Michael Littig. Vor der Mitgliederversammlung wurde im Kreisverband in zahlreichen Sitzungen an einer Vorschlagsliste gefeilt, die schließlich in der Kreisvorstandssitzung am 13. November verabschiedet wurde.
Dass Nico Welsch nach einer kurzen emotionalen Ansprache, in der er seinen Unmut über die vom Kreisvorstand vorgeschlagene Listenposition 10 zum Ausdruck gebracht hatte, seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärte, bedauert die CDU sehr. Mit Engagement im Wahlkampf hatte die Partei Nico Welsch am Ende in jedem Fall einen Platz unter den ersten drei Positionen zugetraut.
„Die Kaiserslauterer CDU kann mit diesem Aufgebot absolut zuversichtlich sein und mit ganz hervorragenden Kandidaten gestärkt in einen engagierten Wahlkampf gehen. Unser Ziel muss sein, im nächsten Stadtrat die stärkste Fraktion zu werden und nach dann 15 Jahren Oppositionsarbeit wieder mehr gestaltend im Rathaus wirken zu können. Wir haben einen tollen Mix aus erfahrenen Kommunalpolitikern und erfreulich vielen jungen Bewerbern gefunden“, betont der CDU-Kreisvorsitzende. In der Kandidatenliste finden sich Experten aus allen wichtigen Bereichen, wie Finanzen, Verwaltung, Soziales, Bauwesen, Technologie, Recht und Sicherheit.

 

 

Hier finden Sie die komplette Liste unserer Kandidaten für die kommende Wahl zum Stadtrat

 

 

Parksituation am Lämmchesberg

Die neue Ampel in der Zollamtstraße steht – und damit auch der Verkehr. Der steht zwar schon länger zwischen der Ampelanlage an der Pfaffenbergstraße im Westen und dem Löwenburgkreisel im Osten, aber jetzt gefühlt eben noch länger. Ab Montag gilt dafür hier dann Tempo 30, wobei das kaum ins Gewicht fallen dürfte, da höhere Geschwindigkeiten angesichts der angespannten Verkehrslage ohnehin nicht zu erreichen sind.
DunkeltaelchenDunkeltaelchenUnd wem das nicht schnell genug ist, der fährt eben durchs Dunkeltälchen – jene Straße, in der vor jedem FCK-Spiel gerne mal die parkenden Autos der Anwohner abgeschleppt werden, damit der Verkehr zum und vom „Betze“ zügig fließt. Hier sollen künftig wiederum Blumenkübel als Slalom-Hindernisse dafür sorgen, dass Tempo 30 eingehalten wird. Ein Schelm, wer sich nun die Frage stellt, ob die Blumenkübel dann auch vor jedem Fußballspiel entfernt werden, um den Verkehrsfluss am Laufen zu halten. So weit, so schlecht…
Als würde dies noch nicht für genug Unmut unter den Anwohnern sorgen, sollen diese ihre Parkplätze künftig auch noch bezahlen, denn die Stadt beabsichtigt, dort als Sahnehäubchen auch noch alsbald den Parkraum zu bewirtschaften. Das wird nach Ansicht des CDU-Ortsvereins Kaiserslautern-Süd dazu führen, dass die Studenten der TU Kaiserslautern demnächst alle ins Uni-Wohngebiet ausweichen und zu guter Letzt auch die dortigen Anwohner um ihre Parkplätze bangen müssen. Seitdem die Parkflächen der Supermärkte entlang der Zollamtstraße nicht mehr zur Verfügung stehen, sind die Langzeitparker ohnehin schon auf die nördlichen Straßen des Lämmchesbergs ausgewichen und sorgen dort für immer abenteuerlichere Parkverhältnisse.
„Der CDU-Ortsverband Kaiserslautern-Süd nimmt sich des Unmuts der Anwohner an und weist die Stadtverwaltung nach deren zum Teil kruden Maßnahmen und Planungen der jüngsten Vergangenheit nachdrücklich auf die inzwischen chaotische Park- und Verkehrssituation in der gesamten Region hin. Wir fordern ein durchdachtes Konzept, das nicht nur Kosten verursacht und die Probleme in die Nachbarstraßen verlagert. Die betroffenen Bürger erwarten zu Recht dringend sinnvolle Vorschläge“, betont Karin Krieger, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Kaiserslautern-Süd.

Ralf Leßmeister und Dr. Dirk Hüttenberger

Ein starkes Signal an die Region ging auch vom jüngsten Treffen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT (Kaiserslautern/Kusel) am vergangenen Donnerstag aus. Der von Dr. Dirk Hüttenberger geleitete Kreisverband Kaiserslautern Stadt/Land und Kusel hatte wie schon in den letzten Jahren Freunde des Mittelstands zu einem kulinarischen, gemütlichen Beisammensein und politischen Diskussionen eingeladen. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik ließen die Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Darunter auch Ralf Leßmeister (Landrat des Landkreises Kaiserslautern), Anja Pfeifer (Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Weilerbach), Michael Littig (stellv. Bundesvorsitzender der MIT), Walfried Weber (Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Kaiserslautern), Sebastian Rupp (Kreisvorsitzender der Jungen Union von Kaiserslautern-Stadt) und Harald Layenberger (Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern).
Als Gastrednerin referierte Dr. Haike Frank vom Kompetenzzentrum Kaiserslautern zum Thema „Mittelstand 4.0“. Sie gab interessante Einblicke, wie sowohl alteingesessene als auch neu gegründete Unternehmen von Dienstleistungen wie Prozessoptimierung (Digitalisierung der Auftragsabwicklung), Retrofitting (Nachrüsten von Sensorik an Bestandsanlagen) und digitalem Wissensmanagement profitieren können. Landrat Ralf Leßmeister zeigte in seiner Rede auf, was Politik und Verbände an Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Unternehmen verstärkt in der Region ansiedeln und wie attraktiv Investitionen in den Standort Westpfalz sein können. Er zeigte auch auf, welche Faktoren den Betrieben dabei besonders wichtig sind. Ganz entscheidend sei im medialen Zeitalter der Breitbandausbau in der Region. Im Verbund mit allen anderen Landräten in der Region versucht Leßmeister auch dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Michael Littig, in seiner Funktion als Aufsichtsratsmitglied des 1. FC Kaiserslautern, und FCK-Hauptsponsor Harald Layenberger betonten die Bedeutung des Vereins für die Wahrnehmung der Region und als nach wie vor maßgeblichen Wirtschaftsfaktor für die Stadt Kaiserslautern. Die angeregten Diskussionen der mehr als 50 Teilnehmer der Veranstaltung dauerten noch bis in die späten Abendstunden.

 

Dr. Haike Frank Ralf Lessmeister Anja PfeiferDr. Haike FrankHarald Layenberger und Michael Littig

Westpfalz-Award für Michael Littig

In der Festhalle in Zweibrücken fand am vergangenen Mittwoch die 8. Ordentliche Mitgliederversammlung der ZukunftsRegionWestpfalz statt. Die Vereinigung hat 324 Mitglieder, die sich aus Kommunen, Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen zusammensetzen. Auf der Veranstaltung wurden zahlreiche wichtige und richtungsweisende Beschlüsse gefasst, welche die Westpfalz weiter voranbringen werden. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Westpfalz-Awards an den CDU-Kreisvorsitzenden Michael Littig (Zukunftspreis) und Karl Heger von HegerGuss (Ehrenpreis für sein Lebenswerk).
Der Zukunftspreis wird verliehen an Persönlichkeiten, die sich in besonderer Maße um Entwicklungen in der Region verdient machen und die Westpfalz nach außen in vorbildlicher Weise verkörpern. Für den Westpfalz-Award gibt es zahlreiche Vorschläge, die ein Kuratorium auswertet. Die Begründung für Michael Littig als Preisträger war die Gründung eines erstklassig vernetzten Unternehmens (teckpro AG) mit weitreichenden Partnerschaften, das die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft fördert. Die Firma des 53-Jährigen zählt zu den führenden Lösungsanbietern im Bereich Beratungssoftware und Front-Office-Lösungen. Die teckpro AG stellt durch Kooperationen mit Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer ITWM oder dem DFKI den Zugang zu innovativen Lösungsansätzen sicher.
In seiner Laudatio würdigte Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags der Pfalz, Michael Littigs umfassendes gesellschaftliches Engagement – nicht zuletzt durch Firmengründungen wie die teckpro und Transfer Ventures. Der Preisträger engagiere sich unter anderem als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, Mitglied des Stadtrats Kaiserslautern, stellv. Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT (Leiter Kommission Arbeit und Soziales) und Bürgervertreter im Kulturausschuss des Bezirkstags in herausragender Weise für die Region.
Mit dem Zukunftspreis der ZukunftsRegionWestpfalz ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden, das an soziale Einrichtungen oder Bildungsinitiativen gespendet werden soll. Michael Littig sieht Kinder als wichtigen Baustein für unsere Zukunft an. Deshalb möchte der Unternehmer mit diesem Preis insbesondere Kinder unterstützen, die aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen nur schwer Zugang zu unserer Gesellschaft finden. Sein großer Dank gilt daher der SOS-Kinder- und -Jugendhilfe Kaiserslautern. An deren Leiterin Heike Jockisch übergab Littig den Spendenscheck und sagte der Institution darüber hinaus eine weitere umfassende Unterstützung durch seine Firmen zu.

 

 

Mit großem Befremden ist zu beobachten, dass die Titelseiten der Lokalpresse, weit vor drängenden aktuellen Sachthemen und Herausforderungen, vom Kandidatenzirkus der Koalition im Kaiserslauterer Stadtrat geprägt sind. „Die Koalition erweist sich einmal mehr als Wahlvereinigung für den Stadtvorstand. Wir glauben nicht, dass es den Bürger wirklich interessiert, wer wann was und zu wem gesagt hat und welche mündlichen Absprachen getroffen wurden. Den Bürger interessiert, welche(r) Kandidat/in sich mit welcher Expertise und welchen inhaltlichen Zielen für das exponierte Bürgermeisteramt in Kaiserslautern bewirbt“, sagt der CDU-Kreisvorsitzende Michel Littig. Sinnbildlich sei dann auch einmal mehr, dass die SPD-Spitze in der Stadt eine Kandidatin regelrecht durchmauscheln wolle. „Auch die SPD-Marketingaktion der sogenannten Findungskommission kommt einer Farce gleich“, fährt Littig fort.

Die CDU Kaiserslautern hatte schon vor Wochen angeregt, die Wahl des neuen Bürgermeisters auf einen Zeitpunkt nach der Kommunalwahl im kommenden Jahr zu verschieben. Mit gegenteiligen Anforderungen aus der Gemeindeordnung hätte man umgehen können, sofern man den Bürgerwillen ernst nehmen würde. Die Rechnung der SPD, unter dem Deckmantel der Koalition eine Position im Stadtvorstand auf Jahre hinaus zu sichern und eine taktisch gute Ausgangsposition für weitere Personalentscheidungen zu erhalten, ist nun gefährdet. „Es ist fundamental für die Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit des Stadtvorstandes, dass die verantwortlichen Bürgermeister und Beigeordneten eine Basis im Parlament haben. Diese ist offensichtlich nicht mehr gegeben. Die CDU Kaiserslautern hat auf Basis einer sehr breiten Unterstützung der Partei frühzeitig Nico Welsch als Kandidaten aufgeboten. Weitere mögliche und absolut geeignete Interessenten in der CDU – sowohl in der Stadt als auch darüber hinaus – haben sich hinter diese Entscheidung gestellt. Nico Welsch hat sich daraufhin konsequent bei den anderen Parteien vorgestellt und auf Basis seiner Expertise Überzeugungsarbeit geleistet sowie um Unterstützung geworben“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende.

Der Ausgang der Bürgermeisterwahl erscheint nach den jüngsten Vorgängen absolut offen und von eventuellen wahltaktischen Bündnissen abhängig. Wieder einmal wird daher eine Bürgermeisterwahl in Kaiserslautern eher einer Lotterie gleichen und weniger das Ergebnis einer im Interesse der Stadt auf Basis solider Kriterien erfolgten Bewerberauswahl sein.

Auf dem traditionellen Sommerfest der CDU Kaiserslautern wurden wieder mehrere Parteimitglieder für ihre langjährige Treue und aktive Unterstützung der Partei durch den Kreisvorsitzenden Michael Littig und seine Stellvertreter Elisabeth Heid, Sebastian Rupp und Marc Fuchs geehrt. Bei perfektem Sommerwetter hatten sich vor dem Vereinsheim „Kalause“ des Karnevalsvereins Kaiserslautern (KVK) zahlreiche Parteimitglieder und Sympathisanten eingefunden. Doch nicht nur die ältere Generation war rege vertreten beim Sommerfest, sondern mindestens ebenso viele Mitglieder der Jungen Union. Dies kann getrost als Beleg dafür gelten, dass die CDU über alle Altersschichten hinweg eine lebendige Volkspartei ist und für angeregte Diskussionen unter allen Parteivereinigungen steht.

Die CDU Kaiserslautern hat Nico Welsch für die Kandidatur um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Kaiserslautern nominiert. Der 40-jährige Justiziar der SWK wirft seinen Hut in den Ring und bewirbt sich um die Nachfolge der scheidenden Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhardt (SPD). Nico Welsch hatte im Rahmen der Oberbürgermeister-Wahl 2014 Bekanntheit erlangt, als er dem Amtsinhaber Dr. Klaus Weichel (SPD) einen spannenden Wahlkampf lieferte und aus dem Stand mit 41 Prozent der Stimmen ein viel beachtetes Ergebnis einfahren konnte. Bereits damals hatte sich der gebürtige Kaiserslauterer im Nachgang der OB-Wahl um den Posten des Bürgermeisters der Barbarossastadt beworben.

Doch trotz eines klaren Bürgervotums im Rücken wurde seinerzeit erstmals mit dem zur guten Tradition gewordenen Usus gebrochen, der zweitstärksten politischen Kraft der Stadt ein Amt im Stadtvorstand anzutragen. „Selbst in Zeiten der absoluten CDU-Mehrheit im Stadtrat unter Oberbürgermeister Bernhard Deubig wurde das so gehandhabt. Davon wollte man gegen die Stimmen der Kaiserslauterer Bürger beim letzten Mal jedoch nichts wissen und damit die CDU komplett in die Opposition verbannen. Diese Rolle haben wir angenommen und betreiben seither unermüdlich kritisch-konstruktive Oppositionspolitik in Kaiserslautern“, betont der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion und Sprecher der CDU-Fraktion im Bauausschuss. „Auch wenn wir gegen eine Koalitionsmehrheit antreten, bleiben wir dabei, dass der zweitstärksten politischen Kraft in Kaiserslautern zur Repräsentation der Bürger auch ein Platz im Stadtvorstand zusteht. Wir stehen zu unserem Versprechen, jederzeit bereit zu sein, politische Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft der Stadt aktiv mitzugestalten“, bekräftigt Nico Welsch.

 

„Wir wollen die Zukunft unserer Stadt wieder aktiv gestalten und sind bereit, nach der Kommunalwahl 2019 Verantwortung zu übernehmen. Wir haben das Zeug dazu und sind personell hervorragend aufgestellt. Die Zeit ist reif für einen Wandel.“ Mit diesem kämpferischen Appell schloss der CDU-Kreisvorsitzende Michael Littig seinen Bericht bei der Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt am 2. Mai 2018. Littig führte auch aus, dass sich in Kaiserslautern der Eindruck verstärkt, wonach der Stadtvorstand und die Regierungskoalition im Kaiserslauterer Rathaus es sich scheinbar zunehmend gemütlich einrichtet: wichtige Themen werden erst auf Druck angepackt und insbesondere die Interessen der Stadt gegenüber dem Land werden scheinbar nur zögerlich vertreten. Beispielhaft sei das Thema Grundsteuererhöhung oder auch die Finanzausstattung der Kommunen genannt. Die Bürger in Kaiserslautern beweisen hingegen ein ums andere Mal ihr großes Engagement, ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft!
Michael Littig ließ die vergangenen zwei Jahre unter seiner Ägide Revue passieren und attestierte sowohl der Partei als auch der von Walfried Weber angeführten CDU-Fraktion im Stadtrat großes Engagement und eine exzellente Arbeit. Auch die Mitgliederzahl trotzt erfreulicher Weise dem Bundestrend und sehr viele Mitglieder der Kaiserslauterer CDU engagieren sich landes- und bundesweit in den Vereinigungen der Partei und gewährleisten somit eine gute überregionale Vernetzung.
Wichtigster Punkt auf der Tagesordnung der Versammlung war die Neuwahl des Kreisvorstandes. Michael Littig wurde mit starken 90,4 Prozent erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. Seine drei Stellvertreter Elisabeth Heid, Marc Fuchs und Sebastian Rupp wurden mit ebenso hohen Stimmanteilen in ihren Ämtern bestätigt wie Schatzmeister René Cloupeau, der von einem gesunden Kassenstand der Partei zu berichten wusste.
Die große Geschlossenheit in der Kaiserslauterer CDU spiegelte sich auch in den durch die Bank hervorragenden Wahlergebnissen der weiteren Vorstandsmitglieder wider. Die zwölf Beisitzer Lothar Bastkowski, Peter-Andreas Becker, Barbara Busch, Ursula Düll, Constanze Fischer, Hendrik Grün, Markus Heim, Rainer Knoll, Karin Krieger, Marcel Lemke, Klaus Müller und Maximilian Würth bedeuten einen ausgewogenen Mix aus erfreulich jungen Mitgliedern, die sich in der Jungen Union bereits stark eingebracht haben, und aus erfahrenen Christdemokarten, die sich zum Teil schon über Jahrzehnte hinweg durch ihren unermüdlichen Einsatz in der Partei und im Stadtrat verdient gemacht haben. Das CDU-Urgestein Udo Ringel gehört als Kreismitgliederbeauftragter ebenso dem künftigen Kreisvorstand an wie Pressesprecher Ralf Vester und Schriftführerin Sonja Buchinger.
Liliane Neuer komplettiert den neuen Kreisvorstand. Ihre Ernennung zum Ehrenmitglied der Partei war der emotionale Höhepunkt des Abends. Michael Littig übermittelte der Grand Dame der Kaiserslauterer CDU die einmütige Entscheidung des Kreisvorstandes, der damit ihr jahrzehntelanges Engagement in Stadtrat und Kreisvorstand würdigt.

 

Ralf Vester
Pressesprecher CDU Kreisverband Kaiserslautern.Stadt

Oberbürgermeister a.D. Bernhard J. Deubig

Die CDU Kaiserslautern trauert um einen Freund, um einen scharfsinnigen, humorvollen und charmanten Menschen, wir trauern um Bernhard J. Deubig!

Er war ein Visionär und er hat die Stadt aus der Lethargie des Tagesgeschäfts zu neuen Ufern, zu neuen Zielen und Vorhaben geführt. So wird die Landesgartenschau und die aus ihr hervorgegangene Gartenschau Kaiserslautern immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Bernhard Deubig war ein Kämpfer für seine, für unsere Stadt. Wenn es demnächst wieder an den Laternen in Kaiserslautern blühen wird, dann wird dies einer der vielen stillen Grüße von ihm sein. Seine Ära hat die Stadt an vielen Stellen wahrhaftig verändert, nicht nur aber auch Dank der Fußballweltmeisterschaft 2006 für die er sich aufopferungsvoll einsetzte. Es war schier unglaublich welchen Ideenreichtum und welche Hingabe er - selbst in kleinen Dingen - immer wieder entfalten konnte. Er war ein Macher und wusste die Menschen zu begeistern.
Wir verneigen uns im Dank vor Bernhard J. Deubig!
Dieser Dank gilt ebenso seiner Frau und den Kindern, die ihren Mann und ihren Vater sicher oft genug für die CDU und die Politik entbehren mussten. Das ist nicht selbstverständlich. Danke!
Die Beisetzung wird im engen Familienkreis stattfinden.
Für alle, die gerne Abschied nehmen wollen und Danke sagen wollen, findet am Dienstag, 6.März 2018 um 15 Uhr in der Kaiserslauterer St. Marienkirche eine öffentliche Trauerfeier statt.
Möge Bernhard J. Deubig in Frieden ruhen.

CDU-Geschäftsstelle

Pirmasenser Str. 47

67655 Kaiserslautern

Tel.: 06 31/3 10 68 30
Fax: 06 31/3 10 68 39
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