Auf dem traditionellen Sommerfest der CDU Kaiserslautern wurden wieder mehrere Parteimitglieder für ihre langjährige Treue und aktive Unterstützung der Partei durch den Kreisvorsitzenden Michael Littig und seine Stellvertreter Elisabeth Heid, Sebastian Rupp und Marc Fuchs geehrt. Bei perfektem Sommerwetter hatten sich vor dem Vereinsheim „Kalause“ des Karnevalsvereins Kaiserslautern (KVK) zahlreiche Parteimitglieder und Sympathisanten eingefunden. Doch nicht nur die ältere Generation war rege vertreten beim Sommerfest, sondern mindestens ebenso viele Mitglieder der Jungen Union. Dies kann getrost als Beleg dafür gelten, dass die CDU über alle Altersschichten hinweg eine lebendige Volkspartei ist und für angeregte Diskussionen unter allen Parteivereinigungen steht.

Die CDU Kaiserslautern hat Nico Welsch für die Kandidatur um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Kaiserslautern nominiert. Der 40-jährige Justiziar der SWK wirft seinen Hut in den Ring und bewirbt sich um die Nachfolge der scheidenden Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhardt (SPD). Nico Welsch hatte im Rahmen der Oberbürgermeister-Wahl 2014 Bekanntheit erlangt, als er dem Amtsinhaber Dr. Klaus Weichel (SPD) einen spannenden Wahlkampf lieferte und aus dem Stand mit 41 Prozent der Stimmen ein viel beachtetes Ergebnis einfahren konnte. Bereits damals hatte sich der gebürtige Kaiserslauterer im Nachgang der OB-Wahl um den Posten des Bürgermeisters der Barbarossastadt beworben.

Doch trotz eines klaren Bürgervotums im Rücken wurde seinerzeit erstmals mit dem zur guten Tradition gewordenen Usus gebrochen, der zweitstärksten politischen Kraft der Stadt ein Amt im Stadtvorstand anzutragen. „Selbst in Zeiten der absoluten CDU-Mehrheit im Stadtrat unter Oberbürgermeister Bernhard Deubig wurde das so gehandhabt. Davon wollte man gegen die Stimmen der Kaiserslauterer Bürger beim letzten Mal jedoch nichts wissen und damit die CDU komplett in die Opposition verbannen. Diese Rolle haben wir angenommen und betreiben seither unermüdlich kritisch-konstruktive Oppositionspolitik in Kaiserslautern“, betont der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion und Sprecher der CDU-Fraktion im Bauausschuss. „Auch wenn wir gegen eine Koalitionsmehrheit antreten, bleiben wir dabei, dass der zweitstärksten politischen Kraft in Kaiserslautern zur Repräsentation der Bürger auch ein Platz im Stadtvorstand zusteht. Wir stehen zu unserem Versprechen, jederzeit bereit zu sein, politische Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft der Stadt aktiv mitzugestalten“, bekräftigt Nico Welsch.

 

„Wir wollen die Zukunft unserer Stadt wieder aktiv gestalten und sind bereit, nach der Kommunalwahl 2019 Verantwortung zu übernehmen. Wir haben das Zeug dazu und sind personell hervorragend aufgestellt. Die Zeit ist reif für einen Wandel.“ Mit diesem kämpferischen Appell schloss der CDU-Kreisvorsitzende Michael Littig seinen Bericht bei der Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt am 2. Mai 2018. Littig führte auch aus, dass sich in Kaiserslautern der Eindruck verstärkt, wonach der Stadtvorstand und die Regierungskoalition im Kaiserslauterer Rathaus es sich scheinbar zunehmend gemütlich einrichtet: wichtige Themen werden erst auf Druck angepackt und insbesondere die Interessen der Stadt gegenüber dem Land werden scheinbar nur zögerlich vertreten. Beispielhaft sei das Thema Grundsteuererhöhung oder auch die Finanzausstattung der Kommunen genannt. Die Bürger in Kaiserslautern beweisen hingegen ein ums andere Mal ihr großes Engagement, ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft!
Michael Littig ließ die vergangenen zwei Jahre unter seiner Ägide Revue passieren und attestierte sowohl der Partei als auch der von Walfried Weber angeführten CDU-Fraktion im Stadtrat großes Engagement und eine exzellente Arbeit. Auch die Mitgliederzahl trotzt erfreulicher Weise dem Bundestrend und sehr viele Mitglieder der Kaiserslauterer CDU engagieren sich landes- und bundesweit in den Vereinigungen der Partei und gewährleisten somit eine gute überregionale Vernetzung.
Wichtigster Punkt auf der Tagesordnung der Versammlung war die Neuwahl des Kreisvorstandes. Michael Littig wurde mit starken 90,4 Prozent erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. Seine drei Stellvertreter Elisabeth Heid, Marc Fuchs und Sebastian Rupp wurden mit ebenso hohen Stimmanteilen in ihren Ämtern bestätigt wie Schatzmeister René Cloupeau, der von einem gesunden Kassenstand der Partei zu berichten wusste.
Die große Geschlossenheit in der Kaiserslauterer CDU spiegelte sich auch in den durch die Bank hervorragenden Wahlergebnissen der weiteren Vorstandsmitglieder wider. Die zwölf Beisitzer Lothar Bastkowski, Peter-Andreas Becker, Barbara Busch, Ursula Düll, Constanze Fischer, Hendrik Grün, Markus Heim, Rainer Knoll, Karin Krieger, Marcel Lemke, Klaus Müller und Maximilian Würth bedeuten einen ausgewogenen Mix aus erfreulich jungen Mitgliedern, die sich in der Jungen Union bereits stark eingebracht haben, und aus erfahrenen Christdemokarten, die sich zum Teil schon über Jahrzehnte hinweg durch ihren unermüdlichen Einsatz in der Partei und im Stadtrat verdient gemacht haben. Das CDU-Urgestein Udo Ringel gehört als Kreismitgliederbeauftragter ebenso dem künftigen Kreisvorstand an wie Pressesprecher Ralf Vester und Schriftführerin Sonja Buchinger.
Liliane Neuer komplettiert den neuen Kreisvorstand. Ihre Ernennung zum Ehrenmitglied der Partei war der emotionale Höhepunkt des Abends. Michael Littig übermittelte der Grand Dame der Kaiserslauterer CDU die einmütige Entscheidung des Kreisvorstandes, der damit ihr jahrzehntelanges Engagement in Stadtrat und Kreisvorstand würdigt.

 

Ralf Vester
Pressesprecher CDU Kreisverband Kaiserslautern.Stadt

Oberbürgermeister a.D. Bernhard J. Deubig

Die CDU Kaiserslautern trauert um einen Freund, um einen scharfsinnigen, humorvollen und charmanten Menschen, wir trauern um Bernhard J. Deubig!

Er war ein Visionär und er hat die Stadt aus der Lethargie des Tagesgeschäfts zu neuen Ufern, zu neuen Zielen und Vorhaben geführt. So wird die Landesgartenschau und die aus ihr hervorgegangene Gartenschau Kaiserslautern immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Bernhard Deubig war ein Kämpfer für seine, für unsere Stadt. Wenn es demnächst wieder an den Laternen in Kaiserslautern blühen wird, dann wird dies einer der vielen stillen Grüße von ihm sein. Seine Ära hat die Stadt an vielen Stellen wahrhaftig verändert, nicht nur aber auch Dank der Fußballweltmeisterschaft 2006 für die er sich aufopferungsvoll einsetzte. Es war schier unglaublich welchen Ideenreichtum und welche Hingabe er - selbst in kleinen Dingen - immer wieder entfalten konnte. Er war ein Macher und wusste die Menschen zu begeistern.
Wir verneigen uns im Dank vor Bernhard J. Deubig!
Dieser Dank gilt ebenso seiner Frau und den Kindern, die ihren Mann und ihren Vater sicher oft genug für die CDU und die Politik entbehren mussten. Das ist nicht selbstverständlich. Danke!
Die Beisetzung wird im engen Familienkreis stattfinden.
Für alle, die gerne Abschied nehmen wollen und Danke sagen wollen, findet am Dienstag, 6.März 2018 um 15 Uhr in der Kaiserslauterer St. Marienkirche eine öffentliche Trauerfeier statt.
Möge Bernhard J. Deubig in Frieden ruhen.

Auch wenn es bisher nicht gelungen ist die von der CDU mehrfach geforderte langfristig tragfähige Lösung zur Sicherung des Spielbetriebes für den 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion zu entwickeln, so steht doch fest, dass es derzeit keine seriöse Alternative zur Anpassung der Stadionmiete gibt. Selbst in der 3. Liga sind die diskutierten 425.000 Euro in Anbetracht der Tatsache, dass der FCK die Unterhaltungskosten trägt und so inklusive Nebenkosten und Erhaltungsaufwänden eine Gesamtlast von weit über 4 Millionen zu stemmen hat, eine gewaltige Bürde für den Verein. In der Dritten Liga liegen die vergleichbaren Belastungen ausnahmslos bei unter 500.000 Euro.
In den vergangenen Wochen fand sowohl parteiübergreifend als auch mit den Verantwortlichen des FCK ein umfassender Informationsaustausch statt. Die „Väter“, sprich die Verantwortlichen der Gesamtsituation sind sicher in allen Bereichen zu suchen: sowohl Stadt, Land als auch FCK haben mit vielen Entscheidungen rund um die Weltmeisterschaft 2006 Fehler gemacht. Auch danach hat der FCK viele fragwürdige Situationen provoziert, die sicher auch kritisch aufbereitet werden müssen!
Um Vertrauen und Transparenz zu schaffen, haben die Verantwortlichen des FCK in Gesprächen mit allen Fraktionen im Stadtrat sprichwörtlich die Hosen heruntergelassen und belegt, welche Maßnahmen zur wirtschaftlichen Konsolidierung geleistet werden. Auch wurden parteiübergreifend die Folgen für die Stadt beleuchtet: ein Ausfall des 1 FCK bedeutet für die Stadt ein finanzielles Risiko von bis zu 100 Millionen Euro! Ohne eine Mietanpassung ist die Existenz des 1. FCK massiv gefährdet und ein wettbewerbsfähiger Spielbetrieb nach aktuellem Kenntnisstand in der 3. Liga scheinbar unmöglich! Dies wurde auch von neutralen Prüfern bestätigt.
Umso überraschter ist die CDU über die Position der Grünen! Die Grünen haben den gleichen Informationsstand! Dennoch scheinen parteipolitische und wahltaktische Überlegungen auf Kosten des FCK und der Stadt (!!!) wichtiger zu sein. Die Forderung nach weiteren Verpflichtungen und finanziellen Belastungen des FCK ist in der aktuellen Situation unlauter, zumal ein weitreichenderes Konzept in dem nun engen Zeitrahmen bis Mitte März nicht gelingen wird.
Man kann dem FCK nicht noch weitere Gewichte an die Beine hängen und verlangen, dass dennoch schneller gerannt und höher gesprungen wird!! Von Partnern mehr zu verlangen als seriös leistbar ist, ist nicht akzeptabel! Es gilt die Perspektive zu erhalten, dass Mieteinnahmen ermöglicht, über 50 Arbeitsplätze erhalten, über 30 Millionen Euro Umsatz in der Stadt und entsprechende Steuereinnahmen gesichert werden. Und natürlich insgesamt großer Schaden von der Stadt abgewendet wird!
Sich so aus der Koalition zu stehlen kann nur unter dem taktischen Kalkül geschehen, wonach man glaubt, dass die anderen es schon richten und unbequeme Entscheidungen alleine tragen!
Bedauerlich ist sicher, dass nun Entscheidungen unter maximalem Zeitdruck getroffen werden müssen. Dies hätte die CDU mit Ihren bekannten Initiativen gerne vermieden. Nun muss dennoch die Situation aufgelöst werden. Daher gilt es nun mehrstufig zu agieren:

  1. Die Entscheidung der Stadiongesellschaft zur Modifikation des Mietzinses muss unterstützt werden!
  2. Die Frage zur Finanzierung muss dann nachgängig gelöst werden. Auch weil noch nicht klar ist, ob der FCK in der kommenden Saison 2. oder 3.Liga spielt und somit 800.000 oder 2,8 Millionen Euro darzustellen sind, besteht hier zeitlich noch ein kleiner Spielraum. Die harten Diskussionen der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass es Lösungen zu geben scheint und sicher wird die CDU Ihre Positionen – z.B. Rückgriff auf die vorhandenen Mittel der Stadiongesellschaft und einfordern von Landesmitteln - hier weiter untermauern.

Selbst wenn man glaubt auf den FCK verzichten zu können, so sind die Folgen für die Stadt und dann alle Bürger unerträglich. In der partei- und fraktionsübergreifenden Gesprächsrunde am 23. Januar mit Beteiligung der Stadiongesellschaft und des FCK wurde unwidersprochen festgestellt, dass ohne gemeinsame Lösung städtisches Vermögen vernichtet wird und neben einem erheblichen Imageschaden ein konkreter wirtschaftlicher Schaden von circa 100 Millionen Euro unmittelbar entstehen kann. Um die konkrete Ausgestaltung der möglichen Finanzierungsbedarfe einer reduzierten Miete wird sicher noch hart gerungen. Schon jetzt mit Blick auf die Kommunalwahl in 2019 aus partei- und wahlkampftaktischen Überlegungen die Stadt hängen zu lassen, ist unverantwortlich.

Elisabeth Heid, Marc Fuchs, Sebastian Rupp
Stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Kaiserslautern / Mitglieder im Stadtrat Kaiserslautern

Neujahrsempfang 2018 im Stiftskeller

Am letzten Mittwoch, dem 24.Januar 2018, fand der traditionelle Neujahrsempfang der CDU statt. Der Kreisverband Kaiserslautern-Stadt lud diesmal in den Stiftskeller der Stadtsparkasse Kaiserslautern ein. Viele Mitglieder und Freunde der CDU, sowie Gäste aus anderen Parteien und der Kommunalpolitik, folgten dieser Einladung. Die zu Ende gegangenen Sondierungs- und die nun beginnenden Koalitionsgespräche in Berlin waren ein prägendes  Thema an diesem  Abend. Das betraf nicht nur alle vorgetragenen Reden des Abends und die Gespräche und Diskussionen aller Anwesenden, sondern auch den geplanten Ablauf des Neujahrsempfangs.  Der zuvor angekündigte Ehrengast, MdB Patrick Schnieder, Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz im Bundestag, war deshalb in Berlin unabkömmlich und mußte seine Teilnahme an diesem Tag leider kurzfristig absagen. Anita Schäfer, CDU-Bundestagsabgeordnete des Nachbarkreises Pirmasens füllte jedoch die entstandene Lücke aus. Auch Christian Baldauf, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Rheinland-Pfalz und Bezirksvorsitzender der CDU Rheinhessen-Pfalz, versprach deshalb, aus Berlin kommend gerne einen Umweg nach Kaiserslautern zu machen.
Zuerst jedoch begrüßte der Kreisvorsitzende Michael Littig die anwesenden Gäste. Anschließend sprach der stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Jungen Union Kaiserslautern, Sebastian Rupp, zu den Anwesenden. Im Anschluß daran begrüßte auch der Hausherr der Stadtsparkasse,  Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Diehlmann die Zuhörer und gestand dabei, daß er als SPD-Mitglied für eine Große Koalition sei. Anita Schäfer betonte die Notwendigkeit eines jeden, immer etwas hinzulernen zu wollen und müssen. Das beträfe nicht nur die Menschen, sondern auch alle Gesellschaftsschichten, die in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft bereit sein müßten, dazuzulernen und aufeinander zuzugehen. Insbesondere beklagte sie den immer schlechter werdenden Umgangston, zu dem auch die AfD einen großen Teil beitrage. Auch das Verhältnis zur Türkei mache ihr in diesem Zusammenhang  Sorgen.
Auch der zur späten Stunde eintreffende Christian Baldauf widmete diesem Thema, "Umgangsformen, insbesondere in den sozialen Medien",  sowie ebenfalls der "GroKo" einen großen Teil seiner Rede. Er ging aber auch auf die Probleme der kommunalen Träger ein, die für ihre Aufgaben auch die notwendige finanzielle Ausstattung benötigten, da diese oft besser wüßten, was in den betreffenden Regionen zu tun sei.

 Michael LittigMichael LittigSebastian RuppSebastian RuppMdB Anita SchäferMdB Anita SchäferChristian BaldaufChristian BaldaufBlick auf die anwesenden GästeBlick auf die anwesenden GästeMarcus Klein, MdB a.D. Xaver JungMarcus Klein, MdB a.D. Xaver Jungzahlreiche Gäste waren erschienenzahlreiche Gäste waren erschienenXaver Jung, bis vor kurzem noch Mitglied des BundestagesXaver Jung, bis vor kurzem noch Mitglied des BundestagesMichael Littig, Christian Baldauf und Norbert ThinesMichael Littig, Christian Baldauf und Norbert Thines

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FCK-Stadion auf dem Betzenberg

In den vergangenen Monaten hat die CDU bereits mehrfach den Themenkomplex Fritz-Walter Stadion auf die Tagesordnung gebracht und auch angeregt, den gesamten Themenkomplex frühzeitig und parteiübergreifend anzupacken. Angestrebte langfristige und belastbare Lösungen der bekannt schwierigen Aufgabenstellungen erfordern eine breite Basis bei Bürgern und in der Politik, nicht nur in der Stadt sondern auch darüber hinaus. Die aktuell schwierige Situation des 1. FCK und die lange absehbare und nun erneut beantragte Mietminderung für die 2. Bundesliga und besonders die erhebliche Mietminderung für die 3. Bundesliga stellen alle Verantwortlichen vor dem zeitlichen Druck der Lizenzanträge nun vor noch gewaltigere Herausforderungen: bis März 2018 muss Handlungssicherheit für die kommende Saison geschaffen werden!
Die Einladung für parteiübergreifende Gespräche ist daher wichtig! Dabei gilt es jedoch auch, dass nicht nur mit Blick auf den erwähnten Termindruck zum März 2018 eine weitere kurzfristige Übergangslösung entwickelt und beschlossen wird, sondern ein Gesamtprozess initiiert wird, der auch langfristig tragfähigere Szenarien betrachtet und deren Umsetzung vorantreibt.

Michael Littig
(
Kreisvorsitzender CDU Kaiserslautern)

Der Nikolaus kommt in den Wald

Bei schönstem Wetter kam der Nikolaus wie all die Jahre mit der Kutsche wieder zum Waldspielplatz am Bremerhof. Dort erzählte er die Nikolausgeschichte und verschenkte kleine Päckchen mit weihnachtlichen Leckereien. Auch gab es selbst gebackenen Kuchen, Kinderpunsch und Glühwein. Ein durchaus gelungener Nachmittag beim Ortsverband Kaiserslautern-Süd.
Der Ortsverband wünscht allen auch auf diesem Wege eine besinnliche und geruhsame Adventszeit sowie Frohe Weihnachten !
Der Nikolaus kommt in den WaldDer Nikolaus kommt in den WaldDer Nikolaus kommt in den WaldDer Nikolaus kommt in den Wald

Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Fischerrück-Bahnheim

Am vergangenen Donnerstag, den 07.12.2017 fand die Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Fischerrück/Bahnheim im Gasthof „Feiermaus“ in KL-Siegelbach statt. Bei gutem Essen, besinnlichen Worten und vielen angenehmen Gesprächen hatten die Anwesenden noch einmal die Möglichkeit das politische Jahr Revue passieren zu lassen. Die Vorsitzende Constanze Fischer und ihre Stellvertreter Dorothea May und Lothar Bastkowski konnten mit den zahlreich erschienen Mitgliedern insgesamt auf ein ereignisreiches, wenn auch recht kurzes Jahr im Ortsverband zurückblicken. Im Bericht der Vorsitzenden Fischer wurde besonders das Engagement des Ortsverbandes gelobt, der auf Initiative einiger Mitglieder der Jungen Union sowie der Seniorenunion nach gut 10 Jahren zu neuem Leben erweckt wurde. Ein Highlight des Jahres war sicherlich der Besuch des FCK-Museums auf dem Betzenberg, das die spannende und großartige Geschichte des Fußballs in Kaiserslautern von der
Gründung des Vereins über die Zeiten, in denen Fritz Walter und seine Kameraden Geschichte schrieben, bis zu den Triumphen und Tragödien der vergangenen Jahrzehnte zeigt. An erster
Stelle ist hier dem Schriftführer des Ortsverbandes und Vorsitzenden der Initiative Leidenschaft, Fritz-Walter-Museum Kaiserslautern e.V. Hans Walter zu danke, der uns in seiner beeindruckenden Art und Weise die Geschichte des FCK näherbrachte. 
„Jeder hat sich auf seine Weise und nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten eingebracht - die Vielfalt der Mitglieder und deren Diskussionsfreudigkeit macht die Mitgliedschaft spannend und die politische Arbeit abwechslungsreich“, erklärt die Vorsitzende Fischer weiterhin. Besonders freute sich Fischer über den Besuch des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Stadtrat Walfried Weber, nebst Gattin sowie der stellvertretenden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt Elisabeth Heid.
Alles in allem blicken wir auf einen gelungenen und schönen Abend zurück. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben.

Besuch des FCK MuseumsBesuch des FCK MuseumsWeihnachtsfeier des Ortsverbandes Fischerruck Bahnheim 1Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Fischerruck Bahnheim 1


Der CDU Ortsverbandes Fischerrück/Bahnheim wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine schöne und vor allem besinnliche Advents- und Weihnachtszeit.

 

Gruppenfoto der Mitgliederversammlung

Am Montag, den 27.November 2017 fand im Landgasthof Bremerhof die Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt mit Nachwahlen des Kreisvorstandes statt. Einstimmig wurde René Cloupeau als neuer Schatzmeister gewählt. Cloupeau tritt die Nachfolge des langjährigen Schatzmeisters Ralf Siebert an, dem an dieser Stelle noch einmal für sein großes Engagement und die ausgezeichnete sowie ordnungsgemäße Kassenführung gedankt werden soll. Er setzte sich in seiner Amtszeit über Jahre hinweg für die Entschuldung unseres Kreisverbandes ein, was ihm auch fast vollständig gelang. Als Nachfolger für Cloupeau, der bisher als Beisitzer dem Kreisvorstand angehörte, wurde das langjährige Parteimitglied Rainer Knoll bestimmt. Dorothea May wurde bei der Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme als Pressesprecherin gewählt und besetzt damit einen mehr als eineinhalb Jahre vakanten Posten neu. Als Gast durfte der amtierende Kreisvorsitzende der CDU Michael Littig den Bezirksvorsitzenden der CDU Rheinhessen-Pfalz Christian Baldauf MdL begrüßen, der den Mitgliedern Rede und Antwort stand. Auf der Mitgliederversammlung wurden viele neue Impulse gesetzt und viele aktuelle, mitunter herausfordernde Themen angesprochen. Baldauf stellte passend dazu klar, dass man sich der Realität und den damit verbundenen Herausforderungen nicht verweigern, sondern ihr in einer offenen Diskussion begegnen sollte. Im Bericht des Vorsitzenden wurde weiterhin das Engagement der Kaiserslauterer CDU-Ortsverbände gelobt. Littig hob hierbei besonders die Initiative einiger Mitglieder der Jungen Union sowie der Seniorenunion hervor, denen es nach gut 10 Jahren gelungen ist den ehemals sehr aktiven CDU-Ortsverband im Bahnheim zu neuem Leben zu erwecken. In einer Schweigeminute wurde darüber hinaus der plötzlich verstorbenen Angelika Hannah, die den Ortsverband Kaiserslautern-Mitte über Jahre geführt hatte, sowie allen anderen dem Kreisverband angehörigen Verstorbenen gedacht. Insgesamt war es ein kurzweiliger, diskussionsreicher aber auch motivierender Abend, der positiv für die im Frühjahr 2019 anstehenden Kommunalwahlen stimmt.

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