Alex-Müller-Straße

CDU-Ortsverband Nord startet Unterschriftenaktion

Der CDU-Ortsverband Kaiserslautern-Nord/Kaiserberg fordert die Einrichtung von zwei Zebrastreifen in der Alex-Müller-Straße. Diese sollen nach den Vorstellungen des Ortsverbands in Höhe der Theodor-Heuss-Grundschule und am Kursana Pflegeheim mit dem dahinter liegenden Kindergarten errichtet werden. Beide Standorte lägen direkt neben einer Bushaltestelle.
Der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Manfred Schulz weist zur Begründung auf folgende Aspekte hin:
In dem Neubaugebiet oberhalb der Alex-Müller-Straße wohnen lt. der Begründung des Bebauungsplanentwurfs „Alex-Müller-Straße, Teiländerung 6“ 193 Minderjährige. Davon sind 112 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren, und befinden sich damit prinzipiell im Kindergarten- bzw. Grundschulalter. Hinzu kommen noch die Kinder aus dem Wohngebiet Am Lindenhof. Um den Kindergarten oder die Grundschule zu erreichen, sind diese Kinder darauf angewiesen die Alex-Müller-Straße sicher überqueren zu können.
Viele Kraftfahrzeugführer halten sich nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit von 30 km/h. Dies ist vor allem nach dem Ausbau der Alex-Müller-Straße zu beobachten, nachdem die geschwindigkeitsdrosselnde Wirkung der vorherigen Schlaglöcher entfallen und die frühere Vorfahrtsregelung rechts vor links entfallen ist.
Gerade kleinere Kinder bis 12 Jahren können Geschwindigkeiten und Entfernungen von Kraftfahrzeugen noch nicht so gut wie Erwachsene einschätzen. Da Eltern von Grundschulkindern daher zu Recht Sorge über die sichere Überquerung der Straße haben, fahren sie ihre Kinder oftmals mit dem PKW in die Schule. Dabei entsteht in der Regel eine schwierige Verkehrssituation vor der Theodor-Heuss-Schule. Dies zeigt sich gerade jetzt wieder nach den Sommerferien. Die Initiative „Sicheres Kaiserslautern“ und die Polizei Kaiserslautern fordern die Eltern schulpflichtiger Kinder regelmäßig dazu auf, die Kinder nicht mit dem Auto zu chauffieren, sondern die Kinder zu Fuß in die Schule gehen zu lassen; eben um gefährliche Verkehrssituationen zu vermeiden. Dies setzt aber sichere Verkehrswege voraus. Viele Eltern von Grundschulkindern haben uns versichert, dass sie bei Vorhandenseins eines Zebrasteifens – aber nur dann – bereit wären ihre Kinder in die Schule laufen zu lassen.
Wegen des Pflegeheims Kursana überqueren auch viele ältere Menschen die Straße in diesem Bereich.
Nicht zuletzt sind auch viele Fahrgäste der SWK wegen den beiden Bushaltstellen auf eine sichere Überquerungsmöglichkeit angewiesen.
Eine entsprechende Anfrage im Stadtrat ob die Zebrastreifen errichtet werden können, wurde von der Stadt leider abschlägig beantwortet. Daher hat der CDU-Ortsverband nunmehr eine Unterschriftenkampagne gestartet, die von der neuen Vorsitzenden Bärbel Sehy bis mindestens Dezember 2019 fortgeführt wird.


Die Listen für die Unterschriften liegen ab sofort auch in der
CDU-Geschäftsstelle (Pirmasenser Str. 47 in Kaiserslautern),

Gemeindehaus Freie evangelische Gemeinde Nord
Alex-Müller-Str. 93, 67657 Kaiserslautern

und bei
Herrn Manfred Schulz (Theo-Vondano-Str. 69 in Kaiserslautern)
aus, bzw. können dort abgegeben werden.



Leere Formulare im PDF-Format (zum Ausdrucken) können auch hier heruntergeladen werden.

 

Informationsveranstaltung über die künftige Entwicklung des FH-Geländes in der Morlauterer Str.

Verbesserte Nahversorgung des Wohnbezirks ist in Sicht

Am 15. Juli hat der CDU-Ortsverband Kaiserslautern-Nord/Kaiserberg zu einer Informationsveranstaltung über die künftige Nutzung des Geländes der Hochschule (ehem. Fachhochschule) Kaiserslautern eingeladen. Zu der Veranstaltung, die bei den Bürgern ein großes Interesse fand, hatte der CDU-Ortsverband ins Hotel Alcatraz eingeladen. Unter der Moderation des Kreisvorsitzenden Harry Wunschel informierte Frau Elke Franzreb, Direktorin des Referats Stadtentwicklung, was mit dem Gelände nach dem Umzug der Hochschule auf den Campus Kammgarn geschehen soll. Bei dem Areal handelt es sich um die Neugestaltung des Quartiers zwischen Morlauterer Str., Alex-Müller-Str., Burggraben und Max-Planck-Str.
Frau Franzreb erinnerte an die seit 2007 vorgenommene Überplanung des Geländes und die damit einhergehenden frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligungen in den Jahren 2008 und 2012. Eingaben der Bürger seien geprüft und wenn möglich berücksichtigt worden. Trotz einer Verzögerung des Neubaus der Hochschule habe sich die Planung zur Neugestaltung sukzessive weiterentwickelt. Die bisher vorgesehene Einzel- und Doppelhausbebauung nördlich der Max-Planck-Straße sei teilweise durch eine Reihenhausbebauung ersetzt worden, erläuterte Franzreb die inhaltliche Weiterentwicklung der Planung zum städtebaulichen Konzept. Wegen Flächenknappheit und aus ökonomischen Gründen sei eine Nachverdichtung der Bebauung erfolgt. Die Einzelhausbebauung parallel zur Max-Planck-Straße wurde beibehalten.
Entlang der Alex-Müller-Straße, zwischen dem Kreisel und dem Burggraben, soll ein Sondergebiet „Lebensmittel-Nahversorgung“ entstehen. Frau Franzreb informierte darüber, dass es in der Vergangenheit mehrere Anfragen von Supermarktketten und Discountern gegeben habe, die großes Interesse am Betrieb eines Lebensmittelgeschäfts in diesem Bereich gezeigt hätten. Die räumlichen Gegebenheiten seien hierzu auch von der Größe der Fläche und der Verkehrsanbindung gegeben. Außerdem könnten in dem Sondergebiet über dem Marktgebäude neben einer Wohnnutzung noch Geschäfts- und Büroräume sowie sonstige Gewerbebetriebe zugelassen werden.
Für eine bessere Verkehrsverteilung im Quartier ist vorgesehen die Carl-F.-Benz-Str. in Richtung Osten zu verlängern und eine Ringstraße durch das Hochschulgelände zu führen. Auf eine Schleifenlösung innerhalb des Hochschulareals wurde verzichtet. An dieser Stelle werde im nördlichen Grundstücksteil des Hochschulgeländes eine Reihenhausbebauung geplant, die über Fußwege erschlossen werden kann, erläuterte Franzreb weiter.
Wies der Bebauungsplanentwurf 2012 noch insgesamt 74 Wohneinheiten für das Areal aus, vergrößerte sich die Anzahl im Bebauungsplanentwurf 2015 durch eine Verdichtung der Baufläche auf 90 Wohneinheiten.

Weiter verwies Franzreb darauf, dass das Gebäude der Mensa unter Denkmalschutz stehe und nicht abgerissen werden dürfe. Das Gebäude biete Möglichkeiten für eine kulturelle Nutzung.

Ausdrücklich betonte sie, dass eine endgültige Entscheidung über die Pläne zur Neugestaltung des Hochschulgeländes noch nicht gefallen sei. „Über die Weiterführung des Bebauungsplanverfahrens werden die politischen Gremien nach der Sommerpause 2015 befinden.“

 

Ihre Ansprechpartner im Ortsverband Kaiserslautern-Nord

 

Bärbel Sehy
Bärbel Sehy
(Vorsitzende)

Elisabeth Heid
Elisabeth Heid
(stellv. Vorsitzende)

Manfred Schulz
Manfred Schulz
(stellv. Vorsitzender)

 Michael Hentz

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Michael Littig
Michael Littig

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Lara Louise Wiebelt
Lara-Louise Wiebelt

Harry Wunschel
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CDU-Geschäftsstelle

Pirmasenser Str. 47

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