Kreisvorsitzender Michael Littig mit Annegret -Kramp-Karrenbauer

Die neue CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sorgte am vergangenen Freitag gemeinsam mit Christine Schneider, der rheinland-pfälzischen CDU-Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament, beim Neujahrsempfang der Kaiserslauterer CDU nicht nur für ein bis auf den letzten Platz gefülltes Edith-Stein-Haus, sondern sie motivierte auch mit ihrem klaren Bekenntnis zur Region und ihrer Zusage, besonders die Kommunen bei ihren vielfältigen Herausforderungen zu unterstützen.
Sowohl in ihrer Rede als auch in der anschließenden angeregten Diskussion mit den Gästen hat „AKK“ mit ihren Aussagen bewiesen, dass sie auch in kritischen, viel diskutierten Bereichen wie der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum, der Pflege, den Herausforderungen im Handwerk, der Landwirtschaft oder den Chancen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ihr Ohr nah an den Menschen hat und klar Stellung zu all diesen Themen bezieht.
Der CDU-Kreisvorsitzende Michael Littig zeigte sich begeistert, dass Annegret Kramp-Karrenbauer seiner im Sommer vergangenen Jahres ausgesprochene Einladung nach Kaiserslautern auch nach ihrer Wahl zur Bundesvorsitzenden gerne nachgekommen war: „Das zeugt von einer herausragenden Verlässlichkeit. AKK steht zu ihren Aus- und Zusagen – persönlich und inhaltlich.“
Nach etlichen Fotos und zahlreichen persönlichen Gesprächen verließ Annegret Kramp-Karrenbauer unter dem großen Applaus der Besucher erst am späten Abend das Edith-Stein-Haus in Richtung ihrer saarländischen Heimat. Selbst die geladenen Gäste der politischen Mitbewerber zeigten sich durchaus angetan vom beeindruckenden Auftritt der neuen CDU-Bundesvorsitzenden.
Für Kaiserslautern und insbesondere die CDU in der Barbarossastadt bildete der rundum gelungene Neujahrsempfang einen sehr motivierenden Auftakt für das Kommunalwahljahr 2019. Große Hoffnungen ruhen hier auch auf Christine Schneider, die als Pfälzerin mit Lauterer Genen die rheinland-pfälzische CDU im künftigen Europaparlament vertreten wird. Sie baute in ihrem Grußwort wichtige Brücken von Kaiserlautern und der Pfalz nach Europa.

Michael Littig begrüßt die AnwesendenMichael Littig begrüßt die Anwesendenviele Gäste füllen den Saalviele Gäste füllen den Saalstellv. Fraktionsvorsitzende im Landtag Christine Schneiderstellv. Fraktionsvorsitzende im Landtag Christine SchneiderAKK stellt sich den Fragen aus dem PublikumAKK stellt sich den Fragen aus dem PublikumAKK redet zu den GästenAKK redet zu den GästenMichael Littig und Annegret Kramp-KarrenbauerMichael Littig und Annegret Kramp-Karrenbauer

 Bilder : © CDU Kaiserslautern - Dieter Hehl


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Michael Littig und Ursula Düll

Erstmals seit zehn Jahren ist es der Kaiserslauterer CDU gelungen, mit dem Kreisvorsitzenden Michael Littig auf Platz 10 der Bezirkstagsliste wieder eine aussichtsreiche Listenposition für die Neuwahl des Bezirkstages am 26. Mai 2019 zu belegen. Derzeit stellt die CDU-Fraktion im Bezirkstag elf Mitglieder. Michael Littig, der unlängst mit dem Westpfalz Award (Zukunftspreis) der ZukunftsRegionWestpfalz ausgezeichnet wurde, folgte vor zwei Jahren der verstorbenen Angelika Hannah als Bürgervertreter im Bezirkstag bzw. im Kulturausschuss nach. Der 53-Jährige freut sich auf die Chance, als Vertreter des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt im kommenden Bezirkstag weiter aktiv bleiben zu können.
Mit Ursula Düll hat die CDU Kaiserslautern es geschafft, eine weitere Kandidatin für den künftigen Bezirkstag zu positionieren. Mit dem Engagement der Richterin aus Kaiserslautern will die CDU die Arbeit in weiteren Ausschüssen verstärken. Sehr gefreut hat die Lauterer CDU auch die Spitzenposition des CDU-Kreisvorsitzenden von Kaiserslautern-Land, Marcus Klein, auf Platz vier der Liste. Klein ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Leistungsträger des Bezirkstages und steht für Kontinuität und eine herausragende Expertise in der kommunalen Verwaltung sowie dem Zusammenspiel aller relevanten regionalen Parlamente vom Kreistag über den Bezirkstag bis hin in den Landtag. Hierbei kommt ihm auch seine Erfahrung als langjähriger Landtagsabgeordneter zugute.
Der Bezirkstag Pfalz beschäftigt mehr als 2.000 Personen und ist mit seinen Einrichtungen und Beteiligungen für über 5.000 Menschen mitverantwortlich. Kaiserslautern ist mit insgesamt fünf Einrichtungen – Pfalztheater, Museum Pfalzgalerie, Meisterschule, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde und Pfalzbibliothek – die Heimat der meisten Institutionen. Insofern ist es für Kaiserslautern von besonderem Interesse und herausragender Wichtigkeit, sich im Bezirkstag zu engagieren.

Hoher Besuch beim Neujahresempfang der CDU Kaiserslautern. Am 1. Februar 2019 lädt die CDU zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein. Es ist eine große Auszeichnung für die Lauterer Christdemokraten, dass sich zu diesem Anlass ein besonders hochkarätiger Gast aus Berlin angesagt hat. Die frischgebackene CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gibt sich die Ehre und wird der Veranstaltung im Edith-Stein-Haus beiwohnen (Engelsgasse 1, 67657 Kaiserslautern). Doch damit nicht genug an prominenter Unterstützung: Nach dem Einlass ab 18:00 Uhr und der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Michael Littig ab 18:30 Uhr wird die CDU-Spitzenkandidatin von Rheinland-Pfalz für die Europawahl und stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christine Schneider ebenfalls ein Grußwort an die Gäste richten. Ab 19:00 Uhr wird sich dann Annegret Kramp-Karrenbauer an die Besucher wenden. Für die CDU Kaiserslautern bedeutet dies einen perfekten Auftakt und reichlich Rückenwind für das Wahljahr 2019. Im kommenden Mai sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu aufgerufen, sowohl über die künftige Zusammensetzung des Stadtrats als auch des EU-Parlaments abzustimmen. „Wir freuen uns sehr darauf, uns gemeinsam mit vielen Mitbürgern aus der Stadt und der Region auf das neue Jahr einzustimmen. Wichtig für Kaiserslautern ist auch die Aufmerksamkeit und Unterstützung durch starke Partner. Deshalb ist es eine große Ehre für uns, dass mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Christine Schneider schon zum Jahresauftakt zwei Spitzenpersönlichkeiten hier bei uns Flagge zeigen“, sagt Michael Littig.

Der Wunsch nach einem adäquaten Bürgerhaus besteht auf dem Einsiedlerhof gefühlt schon seit Ewigkeiten. Das politische Possenspiel um das Gebäude ist geradezu ein Musterbeispiel für die Folgen der unzureichenden Finanzausstattung durch die Stadt. Der CDU-Fraktion sind das örtliche geprägte Leben sowie die Infrastruktur in Kaiserslauterns Stadtteilen sehr wichtig. Dies gilt für alle Stadtteile gleichermaßen. Deshalb hatte die CDU den Antrag der FWG unterstützt, wenigstens einen Ansatz für die Planungskosten eines Anbaus an das Bürgerhaus Einsiedlerhof in den kommenden Haushalt einzustellen.
Jedoch wurde dieser Antrag in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses Ende November unter anderem mit den Stimmen der SPD und des Oberbürgermeisters Dr. Klaus Weichel in einer Pattsituation abgelehnt (7:7 Stimmen). Es blieb ein fades Geschmäckle. Dabei hatte der Stadtrat erst kürzlich – ebenfalls mit den Stimmen der SPD – beschlossen, für das Bürgerhaus einen Förderantrag beim Investitionspakt für den sozialen Zusammenhalt des Landes zu stellen. Für den Fall, dass dieser Förderantrag bewilligt werden sollte, würde sich durch die Blockadehaltung der SPD die verquere Situation ergeben, dass das Projekt trotzdem nicht angegangen werden kann, da der erforderliche städtische Ansatz fehlt.
Als Reaktion darauf hat die CDU-Fraktion jüngst dafür plädiert, nun wenigstens das Stadtteilentwicklungskonzept auf dem Einsiedlerhof weiterzuführen. Hierfür beantragte die Fraktion im Rahmen der Stadtratssitzung vom 17. Dezember 2018 die Einstellung von 40.000 Euro im kommenden Haushalt. Doch auch dieser Antrag wurde mit einem Votum von 27:20 Stimmen abgelehnt. „Man muss kein Prophet sein, um sich ausmalen zu können, wie groß der Unmut der Bürgerinnen und Bürger des Einsiedlerhofs angesichts dieser neuerlichen Blockade sein dürfte“, betont Karin Krieger, Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion.

Theo-Barth-Halle in Erlenbach

Der CDU-Kreisvorstand hat sich am vergangenen Samstag vor Ort über den aktuellen Stand der Dinge der Renovierung der Theo-Barth-Halle in Erlenbach und den Räumlichkeiten der zugehörigen Gaststätte informiert. Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Erlenbach, Karl-Heinz Dippold, verschaffte den Stadtratsmitgliedern Elisabeth Heid und Michael Littig sowie Dieter Hehl und Ralf Vester vom Kreisvorstand im Rahmen eines Rundgangs durch die Gebäude einen Überblick über den Baufortschritt und versorgte sie dabei mit den jüngsten Informationen, was die intensiven Bemühungen der Bürgerinnen und Bürger um die Wiederherstellung der Gastronomie betrifft.
Während die Halle selbst in nicht allzu ferner Zukunft auf die geregelte Wiederaufnahme des Sportbetriebs für Schulen und Vereine zusteuern dürfte, bewegt die unsichere Zukunft der Gaststätte nach wie vor die Gemüter in Erlenbach und weit darüber hinaus. Der CDU-Ortsverband erweist sich als unermüdlicher Antreiber bei der Suche nach finanziell tragfähigen und nachhaltigen Lösungen für die Weiterführung der für die Gemeinschaft des Ortsteils immens wichtigen Gastronomie. Am 8. November 2018 war im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Ortsbeirats der Startschuss für eine Unterschriftenaktion gefallen, die den Erhalt des Betriebs zum Ziel hat.
„Stand heute verzeichnen wir die überwältigende Zahl von 1.196 Unterschriften. Es gab darüber hinaus etliche Telefonate und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, die auch weiterhin ihre Unterstützung in Wort und Tat angeboten haben. Damit beteiligt sich mehr als die Hälfte aller Erlenbacher Einwohner an dieser Aktion. In den letzten 20 Jahren wurden bei keiner Wahl in Erlenbach überhaupt mehr Wähler gezählt. Allen gebührt ein herzlicher Dank und unsere Zusage, auch weiterhin für den Erhalt der Gaststätte zu kämpfen“, versichern Karl-Heinz Dippold und Christian Schönherr, Erlenbacher Kandidat für die kommende Stadtratswahl. Die Unterschriftenliste wird am Mittwoch, den 19. Dezember 2018, um 11:00 Uhr an den Beigeordneten und städtischen Baudezernenten Peter Kiefer in dessen Büro übergeben.
Die Stadt ging in einer ersten Schätzung von insgesamt 525.000 Euro für die Wiederherstellung der Gaststätte aus, die inzwischen auf 372.000 Euro nach unten korrigiert wurde. Auf Antrag der CDU plant die Stadt Kaiserslautern für den kommenden Haushalt die Einstellung von 150.000 Euro für die Wiederherstellung der Räumlichkeiten. Der CDU-Ortsverband Erlenbach hatte jüngst mit Hilfe von renommierten Sachverständigen die maximal benötigten Aufwendungen auf lediglich 168.000 Euro beziffert. Auch bei der Suche nach einem künftigen Pächter für die einstige „Husarenschänke“ zeigen sich die Bürgerinnen und Bürger des Kaiserslauterer Ortsteils überaus engagiert.
Mit Peter Kiefer ist Mitte Januar ein weiteres Gespräch geplant, um zu einer für alle Seiten verträglichen Lösung beizutragen, an deren Ende die Wiederaufnahme des Gaststättenbetriebs stehen soll. Der CDU-Kreisvorstand sicherte dem Ortsverband und den Bürgerinnen und Bürgern die größtmögliche Unterstützung bei der Erreichung ihres mit viel Engagement und Leidenschaft verfolgten Ziels zu.

Der CDU-Ortsverband und Mitglieder des Kreisvorstandes vor der Halle bei ihrer BesichtigungstourDer CDU-Ortsverband und Mitglieder des Kreisvorstandes vor der Halle bei ihrer BesichtigungstourSporthalle in der Theo-Barth-HalleSporthalle in der Theo-Barth-Halle

Angesichts der zum Teil anhaltenden undifferenzierten Berichterstattung sieht sich die CDU Kaiserslautern zu einer Richtigstellung veranlasst. „Die Behauptung, dass Michael Littig angeblich in einer Kreisvorstandssitzung gar darüber habe abstimmen lassen, ob man Nico Welsch überhaupt auf die Kandidatenliste der CDU für die Stadtratswahl nehmen solle, ist schlicht falsch. Michael Littig hat solch eine Abstimmung weder initiiert, noch hat diese stattgefunden“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende Marc Fuchs.
„In den vorbereitenden Runden zur Erstellung der Kandidatenliste wurde vom Kreisvorstand mehrfach dazu aufgerufen, Vorschläge für Kandidaten und deren Positionierung zu machen – für alle Kandidaten, also auch für Nico Welsch. Das Ergebnis ist bekannt“, stellt René Cloupeau, Schatzmeister des CDU-Kreisverbandes, fest.
„Der Kreisvorstand hat die Aufstellung, so wie sie in der jüngsten Mitgliederversammlung präsentiert wurde, einmütig verabschiedet. Wichtig war auch die Positionierung vieler junger Kandidaten unter den ersten zehn. Wir waren der festen Überzeugung, dass Nico Welsch als bekannter und erfahrener Bewerber auch von Listenplatz 10 aus leicht eine Top-Platzierung in der Kommunalwahl erzielt hätte“, erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Kaiserslauterer Jungen Union, Sebastian Rupp.
„Wir bedauern die Entscheidung von Nico Welsch sehr. Leider überlagert das Echo auf seinen Verzicht auf eine Kandidatur für die CDU-Stadtratsliste die Tatsache, dass die Mitgliederversammlung ansonsten überaus harmonisch, fair und engagiert abgelaufen ist. Alle Kandidaten auf der Liste wurden mit überwältigend großer Zustimmung auf ihren Listenplätzen bestätigt. Das zeugt von großer Geschlossenheit und Entschlossenheit der Partei. Die CDU Kaiserslautern kann mit diesem Aufgebot optimistisch und selbstbewusst in einen engagierten Kommunalwahlkampf gehen“, sagt Pressesprecher Ralf Vester.

Der Nikolaus kommt zu den Kindern am Bremerhof

Bei jedem Wetter - dieses Mal bei regnerischer Witterung - kommt der Nikolaus auf seiner großen Reise vor Weihnachten auch zu den Kindern am Bremerhof. Dank der vielen Helfer der CDU Süd wurde es auch in diesem Jahr eine gelungene Veranstaltung. Besonderen Dank geht dabei an das Team vom Gasthaus Bremerhof für das unkomplizierte Bereitstellen der Hütte im Biergarten und natürlich der Familie Heim für die tolle Kutsche und ihre Pferde, die den Nikolaus zu den Kindern brachte und es dem Nikolaus erst ermöglichte, die Kinder zu beschenken. Großen Dank geht auch an die Mitglieder der CDU Süd für den leckeren Kuchen und die liebevoll gepackten Nikolauspäckchen, die Jung und Alt gleichermaßen erfreuten.

Michael Littig

Der frischgebackene Träger des Zukunftspreises der ZukunftsRegionWestpfalz und Kreisvorsitzende Michael Littig führt die CDU Kaiserslautern als Spitzenkandidat in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Nach einer rund fünfstündigen Mitgliederversammlung konnte eine Liste von insgesamt 60 Kandidaten präsentiert werden, mit der sich die Christdemokraten bestens gerüstet sehen für die Wahl im kommenden Jahr.
„Die CDU ist dafür bekannt, dass es bei der Aufstellung der Kandidatenliste zur Stadtratswahl lebhaft zugeht. So war auch jetzt wieder eine herausfordernde Mitgliederversammlung zu erwarten. Es gab vier Kampfkandidaturen auf den ersten 15 Plätzen. Das zeigt, dass die Partei lebendig ist und eine gute Diskussionskultur herrscht. Ich freue mich, dass wir so viele engagierte Kräfte in unseren Reihen haben, die nach vorne drängen und die Zukunft der Stadt aktiv mitgestalten wollen. Das ist gelebte Demokratie“, sagt Michael Littig. Vor der Mitgliederversammlung wurde im Kreisverband in zahlreichen Sitzungen an einer Vorschlagsliste gefeilt, die schließlich in der Kreisvorstandssitzung am 13. November verabschiedet wurde.
Dass Nico Welsch nach einer kurzen emotionalen Ansprache, in der er seinen Unmut über die vom Kreisvorstand vorgeschlagene Listenposition 10 zum Ausdruck gebracht hatte, seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärte, bedauert die CDU sehr. Mit Engagement im Wahlkampf hatte die Partei Nico Welsch am Ende in jedem Fall einen Platz unter den ersten drei Positionen zugetraut.
„Die Kaiserslauterer CDU kann mit diesem Aufgebot absolut zuversichtlich sein und mit ganz hervorragenden Kandidaten gestärkt in einen engagierten Wahlkampf gehen. Unser Ziel muss sein, im nächsten Stadtrat die stärkste Fraktion zu werden und nach dann 15 Jahren Oppositionsarbeit wieder mehr gestaltend im Rathaus wirken zu können. Wir haben einen tollen Mix aus erfahrenen Kommunalpolitikern und erfreulich vielen jungen Bewerbern gefunden“, betont der CDU-Kreisvorsitzende. In der Kandidatenliste finden sich Experten aus allen wichtigen Bereichen, wie Finanzen, Verwaltung, Soziales, Bauwesen, Technologie, Recht und Sicherheit.

 

 

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Parksituation am Lämmchesberg

Die neue Ampel in der Zollamtstraße steht – und damit auch der Verkehr. Der steht zwar schon länger zwischen der Ampelanlage an der Pfaffenbergstraße im Westen und dem Löwenburgkreisel im Osten, aber jetzt gefühlt eben noch länger. Ab Montag gilt dafür hier dann Tempo 30, wobei das kaum ins Gewicht fallen dürfte, da höhere Geschwindigkeiten angesichts der angespannten Verkehrslage ohnehin nicht zu erreichen sind.
DunkeltaelchenDunkeltaelchenUnd wem das nicht schnell genug ist, der fährt eben durchs Dunkeltälchen – jene Straße, in der vor jedem FCK-Spiel gerne mal die parkenden Autos der Anwohner abgeschleppt werden, damit der Verkehr zum und vom „Betze“ zügig fließt. Hier sollen künftig wiederum Blumenkübel als Slalom-Hindernisse dafür sorgen, dass Tempo 30 eingehalten wird. Ein Schelm, wer sich nun die Frage stellt, ob die Blumenkübel dann auch vor jedem Fußballspiel entfernt werden, um den Verkehrsfluss am Laufen zu halten. So weit, so schlecht…
Als würde dies noch nicht für genug Unmut unter den Anwohnern sorgen, sollen diese ihre Parkplätze künftig auch noch bezahlen, denn die Stadt beabsichtigt, dort als Sahnehäubchen auch noch alsbald den Parkraum zu bewirtschaften. Das wird nach Ansicht des CDU-Ortsvereins Kaiserslautern-Süd dazu führen, dass die Studenten der TU Kaiserslautern demnächst alle ins Uni-Wohngebiet ausweichen und zu guter Letzt auch die dortigen Anwohner um ihre Parkplätze bangen müssen. Seitdem die Parkflächen der Supermärkte entlang der Zollamtstraße nicht mehr zur Verfügung stehen, sind die Langzeitparker ohnehin schon auf die nördlichen Straßen des Lämmchesbergs ausgewichen und sorgen dort für immer abenteuerlichere Parkverhältnisse.
„Der CDU-Ortsverband Kaiserslautern-Süd nimmt sich des Unmuts der Anwohner an und weist die Stadtverwaltung nach deren zum Teil kruden Maßnahmen und Planungen der jüngsten Vergangenheit nachdrücklich auf die inzwischen chaotische Park- und Verkehrssituation in der gesamten Region hin. Wir fordern ein durchdachtes Konzept, das nicht nur Kosten verursacht und die Probleme in die Nachbarstraßen verlagert. Die betroffenen Bürger erwarten zu Recht dringend sinnvolle Vorschläge“, betont Karin Krieger, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Kaiserslautern-Süd.

Ralf Leßmeister und Dr. Dirk Hüttenberger

Ein starkes Signal an die Region ging auch vom jüngsten Treffen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT (Kaiserslautern/Kusel) am vergangenen Donnerstag aus. Der von Dr. Dirk Hüttenberger geleitete Kreisverband Kaiserslautern Stadt/Land und Kusel hatte wie schon in den letzten Jahren Freunde des Mittelstands zu einem kulinarischen, gemütlichen Beisammensein und politischen Diskussionen eingeladen. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik ließen die Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Darunter auch Ralf Leßmeister (Landrat des Landkreises Kaiserslautern), Anja Pfeifer (Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Weilerbach), Michael Littig (stellv. Bundesvorsitzender der MIT), Walfried Weber (Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Kaiserslautern), Sebastian Rupp (Kreisvorsitzender der Jungen Union von Kaiserslautern-Stadt) und Harald Layenberger (Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern).
Als Gastrednerin referierte Dr. Haike Frank vom Kompetenzzentrum Kaiserslautern zum Thema „Mittelstand 4.0“. Sie gab interessante Einblicke, wie sowohl alteingesessene als auch neu gegründete Unternehmen von Dienstleistungen wie Prozessoptimierung (Digitalisierung der Auftragsabwicklung), Retrofitting (Nachrüsten von Sensorik an Bestandsanlagen) und digitalem Wissensmanagement profitieren können. Landrat Ralf Leßmeister zeigte in seiner Rede auf, was Politik und Verbände an Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Unternehmen verstärkt in der Region ansiedeln und wie attraktiv Investitionen in den Standort Westpfalz sein können. Er zeigte auch auf, welche Faktoren den Betrieben dabei besonders wichtig sind. Ganz entscheidend sei im medialen Zeitalter der Breitbandausbau in der Region. Im Verbund mit allen anderen Landräten in der Region versucht Leßmeister auch dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Michael Littig, in seiner Funktion als Aufsichtsratsmitglied des 1. FC Kaiserslautern, und FCK-Hauptsponsor Harald Layenberger betonten die Bedeutung des Vereins für die Wahrnehmung der Region und als nach wie vor maßgeblichen Wirtschaftsfaktor für die Stadt Kaiserslautern. Die angeregten Diskussionen der mehr als 50 Teilnehmer der Veranstaltung dauerten noch bis in die späten Abendstunden.

 

Dr. Haike Frank Ralf Lessmeister Anja PfeiferDr. Haike FrankHarald Layenberger und Michael Littig

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