Hoher Besuch beim Neujahresempfang der CDU Kaiserslautern. Am 1. Februar 2019 lädt die CDU zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein. Es ist eine große Auszeichnung für die Lauterer Christdemokraten, dass sich zu diesem Anlass ein besonders hochkarätiger Gast aus Berlin angesagt hat. Die frischgebackene CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gibt sich die Ehre und wird der Veranstaltung im Edith-Stein-Haus beiwohnen (Engelsgasse 1, 67657 Kaiserslautern). Doch damit nicht genug an prominenter Unterstützung: Nach dem Einlass ab 18:00 Uhr und der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Michael Littig ab 18:30 Uhr wird die CDU-Spitzenkandidatin von Rheinland-Pfalz für die Europawahl und stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christine Schneider ebenfalls ein Grußwort an die Gäste richten. Ab 19:00 Uhr wird sich dann Annegret Kramp-Karrenbauer an die Besucher wenden. Für die CDU Kaiserslautern bedeutet dies einen perfekten Auftakt und reichlich Rückenwind für das Wahljahr 2019. Im kommenden Mai sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu aufgerufen, sowohl über die künftige Zusammensetzung des Stadtrats als auch des EU-Parlaments abzustimmen. „Wir freuen uns sehr darauf, uns gemeinsam mit vielen Mitbürgern aus der Stadt und der Region auf das neue Jahr einzustimmen. Wichtig für Kaiserslautern ist auch die Aufmerksamkeit und Unterstützung durch starke Partner. Deshalb ist es eine große Ehre für uns, dass mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Christine Schneider schon zum Jahresauftakt zwei Spitzenpersönlichkeiten hier bei uns Flagge zeigen“, sagt Michael Littig.

Der Wunsch nach einem adäquaten Bürgerhaus besteht auf dem Einsiedlerhof gefühlt schon seit Ewigkeiten. Das politische Possenspiel um das Gebäude ist geradezu ein Musterbeispiel für die Folgen der unzureichenden Finanzausstattung durch die Stadt. Der CDU-Fraktion sind das örtliche geprägte Leben sowie die Infrastruktur in Kaiserslauterns Stadtteilen sehr wichtig. Dies gilt für alle Stadtteile gleichermaßen. Deshalb hatte die CDU den Antrag der FWG unterstützt, wenigstens einen Ansatz für die Planungskosten eines Anbaus an das Bürgerhaus Einsiedlerhof in den kommenden Haushalt einzustellen.
Jedoch wurde dieser Antrag in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses Ende November unter anderem mit den Stimmen der SPD und des Oberbürgermeisters Dr. Klaus Weichel in einer Pattsituation abgelehnt (7:7 Stimmen). Es blieb ein fades Geschmäckle. Dabei hatte der Stadtrat erst kürzlich – ebenfalls mit den Stimmen der SPD – beschlossen, für das Bürgerhaus einen Förderantrag beim Investitionspakt für den sozialen Zusammenhalt des Landes zu stellen. Für den Fall, dass dieser Förderantrag bewilligt werden sollte, würde sich durch die Blockadehaltung der SPD die verquere Situation ergeben, dass das Projekt trotzdem nicht angegangen werden kann, da der erforderliche städtische Ansatz fehlt.
Als Reaktion darauf hat die CDU-Fraktion jüngst dafür plädiert, nun wenigstens das Stadtteilentwicklungskonzept auf dem Einsiedlerhof weiterzuführen. Hierfür beantragte die Fraktion im Rahmen der Stadtratssitzung vom 17. Dezember 2018 die Einstellung von 40.000 Euro im kommenden Haushalt. Doch auch dieser Antrag wurde mit einem Votum von 27:20 Stimmen abgelehnt. „Man muss kein Prophet sein, um sich ausmalen zu können, wie groß der Unmut der Bürgerinnen und Bürger des Einsiedlerhofs angesichts dieser neuerlichen Blockade sein dürfte“, betont Karin Krieger, Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion.

Theo-Barth-Halle in Erlenbach

Der CDU-Kreisvorstand hat sich am vergangenen Samstag vor Ort über den aktuellen Stand der Dinge der Renovierung der Theo-Barth-Halle in Erlenbach und den Räumlichkeiten der zugehörigen Gaststätte informiert. Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Erlenbach, Karl-Heinz Dippold, verschaffte den Stadtratsmitgliedern Elisabeth Heid und Michael Littig sowie Dieter Hehl und Ralf Vester vom Kreisvorstand im Rahmen eines Rundgangs durch die Gebäude einen Überblick über den Baufortschritt und versorgte sie dabei mit den jüngsten Informationen, was die intensiven Bemühungen der Bürgerinnen und Bürger um die Wiederherstellung der Gastronomie betrifft.
Während die Halle selbst in nicht allzu ferner Zukunft auf die geregelte Wiederaufnahme des Sportbetriebs für Schulen und Vereine zusteuern dürfte, bewegt die unsichere Zukunft der Gaststätte nach wie vor die Gemüter in Erlenbach und weit darüber hinaus. Der CDU-Ortsverband erweist sich als unermüdlicher Antreiber bei der Suche nach finanziell tragfähigen und nachhaltigen Lösungen für die Weiterführung der für die Gemeinschaft des Ortsteils immens wichtigen Gastronomie. Am 8. November 2018 war im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Ortsbeirats der Startschuss für eine Unterschriftenaktion gefallen, die den Erhalt des Betriebs zum Ziel hat.
„Stand heute verzeichnen wir die überwältigende Zahl von 1.196 Unterschriften. Es gab darüber hinaus etliche Telefonate und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, die auch weiterhin ihre Unterstützung in Wort und Tat angeboten haben. Damit beteiligt sich mehr als die Hälfte aller Erlenbacher Einwohner an dieser Aktion. In den letzten 20 Jahren wurden bei keiner Wahl in Erlenbach überhaupt mehr Wähler gezählt. Allen gebührt ein herzlicher Dank und unsere Zusage, auch weiterhin für den Erhalt der Gaststätte zu kämpfen“, versichern Karl-Heinz Dippold und Christian Schönherr, Erlenbacher Kandidat für die kommende Stadtratswahl. Die Unterschriftenliste wird am Mittwoch, den 19. Dezember 2018, um 11:00 Uhr an den Beigeordneten und städtischen Baudezernenten Peter Kiefer in dessen Büro übergeben.
Die Stadt ging in einer ersten Schätzung von insgesamt 525.000 Euro für die Wiederherstellung der Gaststätte aus, die inzwischen auf 372.000 Euro nach unten korrigiert wurde. Auf Antrag der CDU plant die Stadt Kaiserslautern für den kommenden Haushalt die Einstellung von 150.000 Euro für die Wiederherstellung der Räumlichkeiten. Der CDU-Ortsverband Erlenbach hatte jüngst mit Hilfe von renommierten Sachverständigen die maximal benötigten Aufwendungen auf lediglich 168.000 Euro beziffert. Auch bei der Suche nach einem künftigen Pächter für die einstige „Husarenschänke“ zeigen sich die Bürgerinnen und Bürger des Kaiserslauterer Ortsteils überaus engagiert.
Mit Peter Kiefer ist Mitte Januar ein weiteres Gespräch geplant, um zu einer für alle Seiten verträglichen Lösung beizutragen, an deren Ende die Wiederaufnahme des Gaststättenbetriebs stehen soll. Der CDU-Kreisvorstand sicherte dem Ortsverband und den Bürgerinnen und Bürgern die größtmögliche Unterstützung bei der Erreichung ihres mit viel Engagement und Leidenschaft verfolgten Ziels zu.

Der CDU-Ortsverband und Mitglieder des Kreisvorstandes vor der Halle bei ihrer BesichtigungstourDer CDU-Ortsverband und Mitglieder des Kreisvorstandes vor der Halle bei ihrer BesichtigungstourSporthalle in der Theo-Barth-HalleSporthalle in der Theo-Barth-Halle

Angesichts der zum Teil anhaltenden undifferenzierten Berichterstattung sieht sich die CDU Kaiserslautern zu einer Richtigstellung veranlasst. „Die Behauptung, dass Michael Littig angeblich in einer Kreisvorstandssitzung gar darüber habe abstimmen lassen, ob man Nico Welsch überhaupt auf die Kandidatenliste der CDU für die Stadtratswahl nehmen solle, ist schlicht falsch. Michael Littig hat solch eine Abstimmung weder initiiert, noch hat diese stattgefunden“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende Marc Fuchs.
„In den vorbereitenden Runden zur Erstellung der Kandidatenliste wurde vom Kreisvorstand mehrfach dazu aufgerufen, Vorschläge für Kandidaten und deren Positionierung zu machen – für alle Kandidaten, also auch für Nico Welsch. Das Ergebnis ist bekannt“, stellt René Cloupeau, Schatzmeister des CDU-Kreisverbandes, fest.
„Der Kreisvorstand hat die Aufstellung, so wie sie in der jüngsten Mitgliederversammlung präsentiert wurde, einmütig verabschiedet. Wichtig war auch die Positionierung vieler junger Kandidaten unter den ersten zehn. Wir waren der festen Überzeugung, dass Nico Welsch als bekannter und erfahrener Bewerber auch von Listenplatz 10 aus leicht eine Top-Platzierung in der Kommunalwahl erzielt hätte“, erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Kaiserslauterer Jungen Union, Sebastian Rupp.
„Wir bedauern die Entscheidung von Nico Welsch sehr. Leider überlagert das Echo auf seinen Verzicht auf eine Kandidatur für die CDU-Stadtratsliste die Tatsache, dass die Mitgliederversammlung ansonsten überaus harmonisch, fair und engagiert abgelaufen ist. Alle Kandidaten auf der Liste wurden mit überwältigend großer Zustimmung auf ihren Listenplätzen bestätigt. Das zeugt von großer Geschlossenheit und Entschlossenheit der Partei. Die CDU Kaiserslautern kann mit diesem Aufgebot optimistisch und selbstbewusst in einen engagierten Kommunalwahlkampf gehen“, sagt Pressesprecher Ralf Vester.

Der Nikolaus kommt zu den Kindern am Bremerhof

Bei jedem Wetter - dieses Mal bei regnerischer Witterung - kommt der Nikolaus auf seiner großen Reise vor Weihnachten auch zu den Kindern am Bremerhof. Dank der vielen Helfer der CDU Süd wurde es auch in diesem Jahr eine gelungene Veranstaltung. Besonderen Dank geht dabei an das Team vom Gasthaus Bremerhof für das unkomplizierte Bereitstellen der Hütte im Biergarten und natürlich der Familie Heim für die tolle Kutsche und ihre Pferde, die den Nikolaus zu den Kindern brachte und es dem Nikolaus erst ermöglichte, die Kinder zu beschenken. Großen Dank geht auch an die Mitglieder der CDU Süd für den leckeren Kuchen und die liebevoll gepackten Nikolauspäckchen, die Jung und Alt gleichermaßen erfreuten.

Michael Littig

Der frischgebackene Träger des Zukunftspreises der ZukunftsRegionWestpfalz und Kreisvorsitzende Michael Littig führt die CDU Kaiserslautern als Spitzenkandidat in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Nach einer rund fünfstündigen Mitgliederversammlung konnte eine Liste von insgesamt 60 Kandidaten präsentiert werden, mit der sich die Christdemokraten bestens gerüstet sehen für die Wahl im kommenden Jahr.
„Die CDU ist dafür bekannt, dass es bei der Aufstellung der Kandidatenliste zur Stadtratswahl lebhaft zugeht. So war auch jetzt wieder eine herausfordernde Mitgliederversammlung zu erwarten. Es gab vier Kampfkandidaturen auf den ersten 15 Plätzen. Das zeigt, dass die Partei lebendig ist und eine gute Diskussionskultur herrscht. Ich freue mich, dass wir so viele engagierte Kräfte in unseren Reihen haben, die nach vorne drängen und die Zukunft der Stadt aktiv mitgestalten wollen. Das ist gelebte Demokratie“, sagt Michael Littig. Vor der Mitgliederversammlung wurde im Kreisverband in zahlreichen Sitzungen an einer Vorschlagsliste gefeilt, die schließlich in der Kreisvorstandssitzung am 13. November verabschiedet wurde.
Dass Nico Welsch nach einer kurzen emotionalen Ansprache, in der er seinen Unmut über die vom Kreisvorstand vorgeschlagene Listenposition 10 zum Ausdruck gebracht hatte, seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärte, bedauert die CDU sehr. Mit Engagement im Wahlkampf hatte die Partei Nico Welsch am Ende in jedem Fall einen Platz unter den ersten drei Positionen zugetraut.
„Die Kaiserslauterer CDU kann mit diesem Aufgebot absolut zuversichtlich sein und mit ganz hervorragenden Kandidaten gestärkt in einen engagierten Wahlkampf gehen. Unser Ziel muss sein, im nächsten Stadtrat die stärkste Fraktion zu werden und nach dann 15 Jahren Oppositionsarbeit wieder mehr gestaltend im Rathaus wirken zu können. Wir haben einen tollen Mix aus erfahrenen Kommunalpolitikern und erfreulich vielen jungen Bewerbern gefunden“, betont der CDU-Kreisvorsitzende. In der Kandidatenliste finden sich Experten aus allen wichtigen Bereichen, wie Finanzen, Verwaltung, Soziales, Bauwesen, Technologie, Recht und Sicherheit.

 

 

Hier finden Sie die komplette Liste unserer Kandidaten für die kommende Wahl zum Stadtrat

 

 

Parksituation am Lämmchesberg

Die neue Ampel in der Zollamtstraße steht – und damit auch der Verkehr. Der steht zwar schon länger zwischen der Ampelanlage an der Pfaffenbergstraße im Westen und dem Löwenburgkreisel im Osten, aber jetzt gefühlt eben noch länger. Ab Montag gilt dafür hier dann Tempo 30, wobei das kaum ins Gewicht fallen dürfte, da höhere Geschwindigkeiten angesichts der angespannten Verkehrslage ohnehin nicht zu erreichen sind.
DunkeltaelchenDunkeltaelchenUnd wem das nicht schnell genug ist, der fährt eben durchs Dunkeltälchen – jene Straße, in der vor jedem FCK-Spiel gerne mal die parkenden Autos der Anwohner abgeschleppt werden, damit der Verkehr zum und vom „Betze“ zügig fließt. Hier sollen künftig wiederum Blumenkübel als Slalom-Hindernisse dafür sorgen, dass Tempo 30 eingehalten wird. Ein Schelm, wer sich nun die Frage stellt, ob die Blumenkübel dann auch vor jedem Fußballspiel entfernt werden, um den Verkehrsfluss am Laufen zu halten. So weit, so schlecht…
Als würde dies noch nicht für genug Unmut unter den Anwohnern sorgen, sollen diese ihre Parkplätze künftig auch noch bezahlen, denn die Stadt beabsichtigt, dort als Sahnehäubchen auch noch alsbald den Parkraum zu bewirtschaften. Das wird nach Ansicht des CDU-Ortsvereins Kaiserslautern-Süd dazu führen, dass die Studenten der TU Kaiserslautern demnächst alle ins Uni-Wohngebiet ausweichen und zu guter Letzt auch die dortigen Anwohner um ihre Parkplätze bangen müssen. Seitdem die Parkflächen der Supermärkte entlang der Zollamtstraße nicht mehr zur Verfügung stehen, sind die Langzeitparker ohnehin schon auf die nördlichen Straßen des Lämmchesbergs ausgewichen und sorgen dort für immer abenteuerlichere Parkverhältnisse.
„Der CDU-Ortsverband Kaiserslautern-Süd nimmt sich des Unmuts der Anwohner an und weist die Stadtverwaltung nach deren zum Teil kruden Maßnahmen und Planungen der jüngsten Vergangenheit nachdrücklich auf die inzwischen chaotische Park- und Verkehrssituation in der gesamten Region hin. Wir fordern ein durchdachtes Konzept, das nicht nur Kosten verursacht und die Probleme in die Nachbarstraßen verlagert. Die betroffenen Bürger erwarten zu Recht dringend sinnvolle Vorschläge“, betont Karin Krieger, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Kaiserslautern-Süd.

Ralf Leßmeister und Dr. Dirk Hüttenberger

Ein starkes Signal an die Region ging auch vom jüngsten Treffen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT (Kaiserslautern/Kusel) am vergangenen Donnerstag aus. Der von Dr. Dirk Hüttenberger geleitete Kreisverband Kaiserslautern Stadt/Land und Kusel hatte wie schon in den letzten Jahren Freunde des Mittelstands zu einem kulinarischen, gemütlichen Beisammensein und politischen Diskussionen eingeladen. Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik ließen die Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Darunter auch Ralf Leßmeister (Landrat des Landkreises Kaiserslautern), Anja Pfeifer (Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Weilerbach), Michael Littig (stellv. Bundesvorsitzender der MIT), Walfried Weber (Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Kaiserslautern), Sebastian Rupp (Kreisvorsitzender der Jungen Union von Kaiserslautern-Stadt) und Harald Layenberger (Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern).
Als Gastrednerin referierte Dr. Haike Frank vom Kompetenzzentrum Kaiserslautern zum Thema „Mittelstand 4.0“. Sie gab interessante Einblicke, wie sowohl alteingesessene als auch neu gegründete Unternehmen von Dienstleistungen wie Prozessoptimierung (Digitalisierung der Auftragsabwicklung), Retrofitting (Nachrüsten von Sensorik an Bestandsanlagen) und digitalem Wissensmanagement profitieren können. Landrat Ralf Leßmeister zeigte in seiner Rede auf, was Politik und Verbände an Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Unternehmen verstärkt in der Region ansiedeln und wie attraktiv Investitionen in den Standort Westpfalz sein können. Er zeigte auch auf, welche Faktoren den Betrieben dabei besonders wichtig sind. Ganz entscheidend sei im medialen Zeitalter der Breitbandausbau in der Region. Im Verbund mit allen anderen Landräten in der Region versucht Leßmeister auch dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Michael Littig, in seiner Funktion als Aufsichtsratsmitglied des 1. FC Kaiserslautern, und FCK-Hauptsponsor Harald Layenberger betonten die Bedeutung des Vereins für die Wahrnehmung der Region und als nach wie vor maßgeblichen Wirtschaftsfaktor für die Stadt Kaiserslautern. Die angeregten Diskussionen der mehr als 50 Teilnehmer der Veranstaltung dauerten noch bis in die späten Abendstunden.

 

Dr. Haike Frank Ralf Lessmeister Anja PfeiferDr. Haike FrankHarald Layenberger und Michael Littig

Westpfalz-Award für Michael Littig

In der Festhalle in Zweibrücken fand am vergangenen Mittwoch die 8. Ordentliche Mitgliederversammlung der ZukunftsRegionWestpfalz statt. Die Vereinigung hat 324 Mitglieder, die sich aus Kommunen, Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen zusammensetzen. Auf der Veranstaltung wurden zahlreiche wichtige und richtungsweisende Beschlüsse gefasst, welche die Westpfalz weiter voranbringen werden. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Westpfalz-Awards an den CDU-Kreisvorsitzenden Michael Littig (Zukunftspreis) und Karl Heger von HegerGuss (Ehrenpreis für sein Lebenswerk).
Der Zukunftspreis wird verliehen an Persönlichkeiten, die sich in besonderer Maße um Entwicklungen in der Region verdient machen und die Westpfalz nach außen in vorbildlicher Weise verkörpern. Für den Westpfalz-Award gibt es zahlreiche Vorschläge, die ein Kuratorium auswertet. Die Begründung für Michael Littig als Preisträger war die Gründung eines erstklassig vernetzten Unternehmens (teckpro AG) mit weitreichenden Partnerschaften, das die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft fördert. Die Firma des 53-Jährigen zählt zu den führenden Lösungsanbietern im Bereich Beratungssoftware und Front-Office-Lösungen. Die teckpro AG stellt durch Kooperationen mit Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer ITWM oder dem DFKI den Zugang zu innovativen Lösungsansätzen sicher.
In seiner Laudatio würdigte Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags der Pfalz, Michael Littigs umfassendes gesellschaftliches Engagement – nicht zuletzt durch Firmengründungen wie die teckpro und Transfer Ventures. Der Preisträger engagiere sich unter anderem als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Kaiserslautern-Stadt, Mitglied des Stadtrats Kaiserslautern, stellv. Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT (Leiter Kommission Arbeit und Soziales) und Bürgervertreter im Kulturausschuss des Bezirkstags in herausragender Weise für die Region.
Mit dem Zukunftspreis der ZukunftsRegionWestpfalz ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden, das an soziale Einrichtungen oder Bildungsinitiativen gespendet werden soll. Michael Littig sieht Kinder als wichtigen Baustein für unsere Zukunft an. Deshalb möchte der Unternehmer mit diesem Preis insbesondere Kinder unterstützen, die aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen nur schwer Zugang zu unserer Gesellschaft finden. Sein großer Dank gilt daher der SOS-Kinder- und -Jugendhilfe Kaiserslautern. An deren Leiterin Heike Jockisch übergab Littig den Spendenscheck und sagte der Institution darüber hinaus eine weitere umfassende Unterstützung durch seine Firmen zu.

 

 

Mit großem Befremden ist zu beobachten, dass die Titelseiten der Lokalpresse, weit vor drängenden aktuellen Sachthemen und Herausforderungen, vom Kandidatenzirkus der Koalition im Kaiserslauterer Stadtrat geprägt sind. „Die Koalition erweist sich einmal mehr als Wahlvereinigung für den Stadtvorstand. Wir glauben nicht, dass es den Bürger wirklich interessiert, wer wann was und zu wem gesagt hat und welche mündlichen Absprachen getroffen wurden. Den Bürger interessiert, welche(r) Kandidat/in sich mit welcher Expertise und welchen inhaltlichen Zielen für das exponierte Bürgermeisteramt in Kaiserslautern bewirbt“, sagt der CDU-Kreisvorsitzende Michel Littig. Sinnbildlich sei dann auch einmal mehr, dass die SPD-Spitze in der Stadt eine Kandidatin regelrecht durchmauscheln wolle. „Auch die SPD-Marketingaktion der sogenannten Findungskommission kommt einer Farce gleich“, fährt Littig fort.

Die CDU Kaiserslautern hatte schon vor Wochen angeregt, die Wahl des neuen Bürgermeisters auf einen Zeitpunkt nach der Kommunalwahl im kommenden Jahr zu verschieben. Mit gegenteiligen Anforderungen aus der Gemeindeordnung hätte man umgehen können, sofern man den Bürgerwillen ernst nehmen würde. Die Rechnung der SPD, unter dem Deckmantel der Koalition eine Position im Stadtvorstand auf Jahre hinaus zu sichern und eine taktisch gute Ausgangsposition für weitere Personalentscheidungen zu erhalten, ist nun gefährdet. „Es ist fundamental für die Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit des Stadtvorstandes, dass die verantwortlichen Bürgermeister und Beigeordneten eine Basis im Parlament haben. Diese ist offensichtlich nicht mehr gegeben. Die CDU Kaiserslautern hat auf Basis einer sehr breiten Unterstützung der Partei frühzeitig Nico Welsch als Kandidaten aufgeboten. Weitere mögliche und absolut geeignete Interessenten in der CDU – sowohl in der Stadt als auch darüber hinaus – haben sich hinter diese Entscheidung gestellt. Nico Welsch hat sich daraufhin konsequent bei den anderen Parteien vorgestellt und auf Basis seiner Expertise Überzeugungsarbeit geleistet sowie um Unterstützung geworben“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende.

Der Ausgang der Bürgermeisterwahl erscheint nach den jüngsten Vorgängen absolut offen und von eventuellen wahltaktischen Bündnissen abhängig. Wieder einmal wird daher eine Bürgermeisterwahl in Kaiserslautern eher einer Lotterie gleichen und weniger das Ergebnis einer im Interesse der Stadt auf Basis solider Kriterien erfolgten Bewerberauswahl sein.

CDU-Geschäftsstelle

Pirmasenser Str. 47

67655 Kaiserslautern

Tel.: 06 31/3 10 68 30
Fax: 06 31/3 10 68 39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!