Hüttenberger: „Die Attraktivität der Stadt Kaiserslautern ist im Sinkflug“

Der Status der Stadt Kaiserslautern als Einkaufsstadt steht seit Jahren auf der Kippe, der Einzelhandel darbt nicht nur durch eine per se schlechte wirtschaftliche Situation und durch die Konkurrenz im Online Handel, jetzt setzt der Oberbürgermeister und die SPD zum Todesstoß an. Leerstand in den Einkaufsstraßen, verschmutzte Plätze, nicht gerade das, was einen zum Bummeln einlädt und nun eine Parkgebührenerhöhung, die nicht an die regionalen Gegebenheiten und die Einkommen der Bürger angepasst ist. Kaiserslautern lebt nicht zuletzt vom Umland, aus welchem Kunden zum Einkauf, zum Arzt- oder Behördenbesuch kommen. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist für viele nicht nur unattraktiv, sondern u.U. gar nicht möglich – das wird scheinbar verkannt. Andere Städte, wie z.B. Homburg bieten viele ganztägige, kostenfreie Parkmöglichkeiten oder mindestens ein limitiertes kostenfreies Parken für kurze Besorgungen. Eine Weiterfahrt zu anderen attraktiven Zentren ist jetzt schon Realität – Mannheim, Viernheim, Saarbrücken, Mainz, überall gibt es starke Konkurrenz.
„Der Einzelhandel in Kaiserslautern muss unterstützt werden, wenn wir auch weiterhin lokal gut versorgt sein wollen“, so der Vorsitzende der Mittelstandsunion, Dr. Dirk Hüttenberger. „Auf der grünen Wiese gibt es neben dem Internet ein großes Angebot!“, so Hüttenberger weiter. Er fordert ein Umschwenken der Stadt Kaiserslautern, so muss es auch insbesondere für unsere alten und eingeschränkten Bürger die Möglichkeit geben, Arztbesuche und den Einkauf bequem und kostengünstig zu erledigen. Vor einer gar autofreien Innenstadt warnt der MIT Vorsitzende. „Der Kuseler fährt schon jetzt lieber nach Homburg und St. Wendel“, so der gebürtige Lauterer, der nun im Kreis Kusel wohnt. (Vor Jahren gab es, damals noch unter Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig, eine Parkkarte für kostenloses Kurzzeitparken – sie erfreute sich großer Beliebtheit – nur so als Hinweis). Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) – vormals Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU – ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

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