Der Kandidat für den Wahlkreis 44 (Kaiserslautern I), Manfred Schulz, spricht sich für eine schnelle und praxisgerechte Lösung in der Diskussion um die künftige Nutzung von Microsoft Teams für das E-Learning an Schulen in Rheinland-Pfalz aus. „Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern brauchen endlich Klarheit und ein System, das funktioniert“, so Schulz.
In ganz Rheinland-Pfalz sind Schülerinnen und Schüler seit Monaten aus dem Schulalltag herausgerissen. „Es herrscht Chaos – ein Hin und Her von Schulöffnung und -schließung von Präsenz- und Wechselunterricht. Die Kinder haben Bildungsdefizite und erleben zu allem Überfluss eine große Verunsicherung und vermissen vor allem auch ihre gewohnten sozialen Kontakte. Auch bei uns in Kaiserslautern ist das der Fall.“
Die Landesregierung habe es bis heute nicht geschafft, für die Schulen ein eigenes jederzeit einwandfrei laufendes digitales Lern- und Konferenzsystem zu installieren, kritisiert der Kandidat. „Es ist unverantwortlich, in dieser Situation MS Teams zu verbieten. Bildungsministerin Hubig nimmt den Schülerinnen und Schülern damit Bildungschancen. Zudem schneidet sie ihnen auch die so wichtige Möglichkeit ab, wenigstens virtuell soziale Kontakte und Klassengemeinschaft zu erleben. Es ist nicht wahr, dass MS Teams nicht datenschutzkonform verwendet werden kann. Keine Plattform ist per se unvereinbar mit dem Datenschutz. Andernfalls wäre es wohl kaum möglich, dass öffentliche Verwaltungen ebenso wie Wirtschaftsunternehmen damit arbeiten. Mit den richtigen Einstellungen ist dies auch für Schulen möglich. Aufgabe der Landesregierung ist nicht, möglichst viele Argumente gegen die Nutzung von MS Teams zusammenzutragen, sondern die Voraussetzungen für eine datenschutzkonforme Nutzung zu schaffen."

 

Obwohl der Kaiserslauterer Stadtrat bereits im November 2020 den Beschluss gefasst hat, alle durch die Schulen gemeldeten Räume mit geeigneten Luftreinigungs- oder Abluftanlagen auszustatten, blockiert der Stadtvorstand unter dem SPD-Oberbürgermeister die Umsetzung. Überall werden daher Schulräume mit äußerst effektiven, selbstgebauten Lüftungsanlagen nach dem "Mainzer Modell" ausgerüstet. Erst kürzlich hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) deren Wirksamkeit gegenüber Stoßlüften eindrucksvoll nachgewiesen.
Offensichtlich sind dem Stadtvorstand Machtspiele wichtiger als wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die Gesundheit und das Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen sowie Lehrkräften. Der Oberbürgermeister teilte in öffentlicher Sitzung sogar mit, dass ihn all das nicht interessiere. Danach stellte er unverfroren öffentlich die Glaubwürdigkeit der weltweit ältesten und renommiertesten Vereinigung von Physikerinnen und Physikern in Frage. Für einen Biologen und Absolventen der TU Kaiserslautern ist dies eine überraschende Wende als ehemaliger Wissenschaftler.
Wir unterstützen daher die Petition eines Kaiserslauterer Lehrers, um endlich die von CDU, Grünen, FWG und FDP beschlossenen, wichtigen Lüftungsanlagen in Schulräume und Klassenzimmer einzubauen.

Online Unterstützen:
https://www.openpetition.de/petition/online/infektionsschutzmassnahmen-in-kaiserslautrer-schulen-wie-beschlossen-umsetzen

 Unterschriftenliste zum Download:
https://www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/infektionsschutzmassnahmen-in-kaiserslautrer-schulen-wie-beschlossen-umsetzen

Manfred Schulz übergibt OB Weichel Unterschriftenliste

Unterschriften wurden dem OB übergeben, Unterschriftenaktion wird verlängert.

In der Stadtratssitzung vom 01.02.21 übergab der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Kaiserslautern-Nord/Kaiserberg und Landtagskandidat Manfred Schulz ca. 600 gesammelte Unterschriften gegen die Erweiterung des Baugebiets Alex-Müller-Straße an Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel (SPD). Bei vielen persönlichen Gesprächen noch vor dem Lockdown, hatten sich Bürgerinnen und Bürger spontan bereit erklärt die Aktion zu unterstützen. Die CDU wird sich auch weiterhin für den Erhalt der Frischluftschneise, das beliebte Naherholungsgebiet und gegen Überschwemmungsszenarien einsetzen. Dies entspricht auch der ursprünglichen Planung und dem landespflegerischen Maßnahmenkatalog, der offenbar über die Jahre in Vergessenheit geraten ist, an Aktualität jedoch nicht verloren hat. Beim Erwerb ihrer Grundstücke wurde den Anwohnern seitens der Verwaltung z. T. schriftlich versichert, dass eine Bebauung auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen auch in Zukunft nicht vorgesehen wäre. Dieses Versprechen gilt es auch weiterhin zu halten.
Der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Manfred Schulz bedauert in diesem Zusammenhang die Wutrede von OB Weichel. Schulz stellt klar, dass mit der beantragten Expertenanhörung keineswegs der Oberbürgermeister vorgeführt werden sollte: „Unser Anliegen war ein konstruktiver Diskurs über die ursprünglichen Planungsziele des Baugebiets. Hierzu war und ist der seinerzeitige Stadtplaner der Stadt Kaiserslautern, Herr Thomes Metz, prädestiniert. Herr Metz hat überdies über 15 Jahre lang das Stadtplanungsamt der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden geleitet und ist ein profunder Kenner der Materie. Er hätte gerne fundiert und unentgeltlich zu dem Thema Rede und Antwort gestanden. Mit der angestrebten Diskussion wäre ggfls. ein aufwendiges, kostenintensives Verfahren zu Lasten der Steuerzahler verhindert worden.
Auf Grund der vom OB gleich zu Sitzungsbeginn herbeigeführten vergifteten Atmosphäre, musste die Angelegenheit nun in die nächste Bauausschusssitzung nach der Landtagswahl vertagt werden. Ich finde: Weder in einer Großstadt noch in der tiefsten Provinz hat ein Bürgermeister das Recht, einen neutralen Gast in der Art und Weise willkommen zu heißen. Souveränität sieht anders aus.“
Die Ortsverbandsvorsitzende Bärbel Sehy zeigt sich auch über das Verhalten der SPD-Stadtratsfraktion irritiert: „Die SPD war völlig unbeeindruckt von den übergebenen Unterschriften, die den Willen der Bürgerschaft eindrucksvoll dokumentiert haben. Es ist erschreckend, wie unbeeindruckt und selbstherrlich die SPD sich über den Bürgerwille hinwegsetzt. Das hätte ich so nicht für möglich gehalten.“
Auf Grund der außergewöhnlichen Vorkommnisse kündigt sie an, dass der CDU-Ortsverband seine Unterschriftenaktion gegen das geplante Neubaugebiet bis zur Klärung in der Sache weiter fortsetzen wird.

Bärbel Sehy
Vorsitzende des CDU-Ortsverbands K’lautern-Nord/Kaiserberg

CDU-Ortsverband Nord verlängert Unterschriftenkampagne

Wie bereits in der Pressmitteilung vom 09.09.2020 mitgeteilt, lehnt der CDU-Ortsverband K’lautern Nord/Kaiserberg eine Erweiterung des Baugebiets Alex-Müller-Straße strikt ab. Die Ende September gestartete Unterschriftenkampagne gegen die im Bauausschuss vom 17.08.2020 beschlossene Aufstellung eines Bebauungsplans, mit dem Ziel die noch freie 54.000 qm große Acker- und Grünfläche zwischen der Alex-Müller-Straße und der Autobahn mit 45 Einfamilienhäusern zu bebauen, wird für die Zeit des „Lockdown light“ unterbrochen. Die Ortsverbandsvorsitzende Bärbel Sehy weist darauf hin, dass die Aktion auf Grund der höchst positiven Resonanz zum Erhalt des Naherholungsareals und der Frischluftschneise bis zum Jahresende 2020 verlängert wird. Zur kontaktlosen Fortsetzung der Aktion werden die Informationsflyer jedoch zunächst lediglich an die noch nicht erreichten Haushalte verteilt. Die Unterschriftenlisten gegen die Bebauung können problemlos unter www.cdu-kaiserslautern.de heruntergeladen und beim Landtagskandidaten und stellvertretenden Vorsitzenden Manfred Schulz, Theo-Vondano-Str. 69, Kaiserslautern oder in der CDU-Geschäftsstelle Pirmasenser Str. 47 eingeworfen werden. Bärbel Sehy zieht eine erste Zwischenbilanz: „Wir haben inzwischen nahezu 400 Unterschriften gesammelt. Dies zeigt das überwältigende öffentliche Interesse. Bei zum Teil sehr intensiven Gesprächen äußerten die Anwohner ihr Unverständnis über die geplante Bebauung des allseits beliebten Naherholungsareals. Uns wurde berichtet, dass Starkregenereignisse bereits jetzt zu unkontrollierbaren Schlammlawinen und Schäden im Bereich der vorhandenen Grundstücke führen würden. Von der Erschließungsproblematik und Lärmbelastung nach dem sechsspurigen Ausbau der A 6 erst gar nicht zu sprechen. Zudem taten zahlreiche Anwohner ihrem Unmut dahingehend kund, dass ihnen seinerzeit beim Erwerb ihrer Immobilie bzw. Grundstückes versichert worden wäre, eine weitere Bebauung des Areals sei ausgeschlossen, die Freifläche bliebe erhalten. Das Vorhaben stößt eindeutig auf eine sehr breite Ablehnung.“
Manfred Schulz kündigt in seiner Funktion als stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender daher an, dass sich die CDU-Stadtratsfraktion des Themas annehmen wird: „Wir werden Anfang kommenden Jahres einen eigenen Antrag im Stadtrat einbringen. Im Hinblick auf die bedeutsame Funktion der vorhandenen Frischluftschneise und der nicht lösbaren Verkehrsanbindung wollen wir den Beschluss des Bauausschusses aufheben. Damit sich der Stadtrat ein umfassendes Meinungsbild machen kann, werden wir vor einer abschließenden Entscheidung eine Expertenanhörung beantragen.“

SPD lehnt Dringlichkeit ab, ebenso weitere Schutzmaßnahmen für Schulen!

Vergangenen Mittwoch haben Bundesregierung und Ministerpräsidenten*Innen in der Krisensitzung zu Corona einschneidende Maßnahmen beschlossen. Erst am Freitag hat die Landesregierung Verordnungen auf den Weg gebracht. Gastronomie, Kunst- und Kulturschaffende und viele andere stehen demnach vor gewaltigen und existenzbedrohenden Herausforderungen! Wenn jemals eine Dringlichkeit begründet war, dann aktuell bzw. in der Ratssitzung am Montag.
Gegenstand eines eingebrachten Dringlichkeitsantrages war u.a. den rechtlichen Rahmen der Verbote zu hinterfragen. Die CDU hat den Antrag der Grünen unterstützt und wollte zusätzlich im Rahmen der Diskussion prüfen lassen, welcher Gestaltungsrahmen für die Kommune verbleibt, um Kunst- und Kulturschaffenden , sowie der Gastronomie und weiteren Dienstleister*Innen zu helfen. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Hilfe, sondern auch um die Frage, wie die für unsere Gesellschaft wichtigen Aufgaben beispielsweise im Bereich Kunst und Kultur über die Krise hinaus gesichert werden können.
Trotz einer Mehrheit von 30 zu 20 Stimmen ist bereits die Diskussion zum Handlungsbedarf an der erforderlichen Zweidrittelmehrheit und insbesondere den Stimmen der SPD gescheitert.
Ebenso wichtig ist auch der Antrag zur Umsetzung wichtiger Corona-Schutzmaßnahmen für Schulen. Hier gilt es, alle verfügbaren Mittel schnellstmöglich zum Schutz der Kinder und Betreuenden zu ergreifen. Nur mit knapper Mehrheit konnte die Beschaffung von Luftreinigungsgeräten und anderen Maßnahmen zum Schutz von Lehrkräften, Betreuenden und Kindern beschlossen werden. Gerne geht die SPD öffentlichkeitswirksam für Gehaltserhöhungen demonstrieren und scheut sich nicht polarisierend Lastsituationen an Arbeitsplätzen zu beklagen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, dass die SPD Diskussionen für Unterstützungen verhindert und sogar gegen Gesundheitsschutzhilfen stimmt! So stellt sich auch die Frage, wie die SPD-Plakate „Wir kaufen vor Ort – unterstützt die Geschäfte in Kaiserslautern“ hochhält und gleichzeitig die Ansiedlung von Amazon forciert. Auch wenn die CDU ausdrücklich die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region begrüßt, so gibt es zur Ansiedlung von Amazon noch zahlreiche ungeklärte Fragestellungen.
Gut und ausdrücklich zu begrüßen ist, dass der Tagesordnungspunkt zur Besoldungserhöhung von Bürgermeisterin Kimmel gestrichen wurde. Im Vorfeld gab es dazu erhebliche Irritationen bei Bürger*Innen zur beachtlichen Gehaltserhöhung, wenngleich die Erhöhung grundsätzlich auch von der CDU nicht in Frage gestellt wird. Insofern sind wir dankbar, dass vor möglichen Diskussionen dieser Punkt vertagt wurde und erst zu geeigneter Zeit wieder aufgerufen werden soll.
Niemand weiß aktuell, wie lange wir noch von Corona gegeißelt werden! Im Gegenteil: es muss davon ausgegangen werden, dass auch weit über den November hinaus einschneidende Maßnahmen zu ergreifen sind. Insofern ist jede Verzögerung in der Diskussion und möglichen Beschlussfassungen von Hilfsmaßnahmen unverantwortlich!

Die steigenden Fallzahlen bringen unsere Verwaltung bei der Nachverfolgung der Corona-Infektionsketten zunehmend an ihre Grenzen.
In vielen Gesundheitsämtern in Rheinland-Pfalz kommen die Positivmeldungen einzeln per Fax an, Daten müssen umständlich per Hand aufgenommen werden. Der Ansatz ist extrem aufwendig, fehleranfällig und einfach nicht mehr zeitgemäß.
„Die verschlafene Digitalisierung durch die SPD-geführte Landesregierung wird mehr und mehr zur Gefährdung in der Pandemie“, so CDU-Landtagskandidat Manfred Schulz.
Dabei würde der Einsatz moderner und marktverfügbarer Technik schnell Entlastung bringen. Manfred Schulz verweist darauf, dass die Vernetzung zwischen Laboren, Ämtern, dem Robert-Koch-Institut, sowie die Automatisierung der Datenverarbeitung technisch möglich ist und fertige Lösungen verfügbar sind. Dies wird auch durch die aktuelle Medien-Berichterstattung bestätigt.
Im SPD-geführten Gesundheitsministerium hält man davon aber wenig. Auf Anfrage verweist man auf Einführung einer „neuen“ Software. Laut SWR wären die Ämter dann Ende des Jahres 2022 untereinander vernetzt. Ein Skandal in der Pandemie.
„Was wurde seit April getan? Warum wurde im Hinblick auf den Herbst und Winter nicht proaktiv und mit Weitsicht gehandelt?“ Dabei würden kurzfristige Lösungen dem Landesprojekt nicht im Wege stehen. Si könnten vielmehr in zukünftige Systeme integriert werden und somit sofortige Abhilfe schaffen. Manfred Schulz wird deutlich: „Die Situation zeigt die absolute Unfähigkeit der SPD-geführten Landesregierung auf die hochdynamische COVID-19-Lage zu reagieren. Mainz ist heillos überfordert!“
Ähnlich wie bei der verschlafenen Digitalisierung an unseren Schulen hat die Landesregierung auch hier versagt.
Manfred Schulz weiter: „Als sofortige Lösung fordere ich, dass man gemeinsam mit den Anbietern für verfügbare Technik in einen Austausch tritt, potentielle Lösungen unmittelbar geprüft und diese unbürokratisch und schnell unseren Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden. Es geht darum den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Gesundheitsämtern alle technischen Möglichkeiten an die Hand zu geben, um im Ernstfall Menschenleben zu retten!"
Um unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen und unsere Schulen und Wirtschaft offen zu halten, müssen wir in Krisenzeiten flexibel und reaktionsschnell Handlungsfähigkeit beweisen. Das Land muss koordinieren, die Finanzierung übernehmen und bei der Einführung unterstützen, so Schulz.
„Wie bereits angekündigt werde ich mich gemeinsam mit Christian Baldauf langfristig für die Schaffung eines Ministeriums für Digitales und Innovation einsetzen. Die mangelhafte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und unserem Bildungssektor muss endlich angegangen werden. Wir dürfen nicht länger Schlusslicht sein. Das sind wir unseren Mitmenschen schuldig.“

Christian Baldauf

Spitzenkandidat Christian Baldauf sucht am Freitag das Gespräch vor Ort
Kaum wurde Christian Baldauf offiziell von der Landesdelegiertenversammlung der CDU Rheinland-Pfalz mit 98,6% zum Spitzenkandidat für die bevorstehende Landtagswahl gekürt, führt einer seiner ersten Wege nach Kaiserslautern.
Am Freitag, 16.10.2020 steht er gemeinsam mit den Landtagskandidaten Dr. Norbert Herhammer und Manfred Schulz vor Ort für Gespräche mit Bürgern und Unternehmern zur Verfügung. Folgende Programmpunkte sind geplant:
1. 08:30-10:00 Besuch Brennpunkt Asternweg
Treffpunkt: Kneipe Zum Ilse, Asternweg 20
anschl. Begehung von Wohnblöcken
anschl. Besuch des ASZ

2. 10:30-12:00 Canvassing in der Fußgängerzone
Treffpunkt: Stand an der Stiftskirche

3. 12:30-13:30 Gemeinsames Mittagessen im Stadtzentrum

4. 14:00-15:00 Besuch Wasgau/Otterberg und Gespräch mit der Bürgerinitiative gegen Windkraft im Otterberger Wald

Christian Baldauf interessiert sich für die Problemlagen in den beiden Kaiserslauterer Wahlkreisen und freut sich darauf mit den Menschen hier ins Gespräch zu kommen.

Manfred Schulz

Bei der am Samstag in Ludwigshafen stattgefundenen Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz wurde Manfred Schulz für den Wahlkreis 44 – Kaiserslautern I – offiziell aufgestellt. Er errang dabei fast 93% der Delegiertenstimmen. Zu dem Wahlkreis Kaiserslautern I gehören die Kernstadt von Kaiserslautern, sowie der Stadtteil Hohenecken. Zuvor wurde Schulz bereits von der CDU Kaiserslautern zum Landtagskandidaten nominiert. Der Vorsitzende der CDU Kaiserslautern, Michael Littig, zeigte sich hoch erfreut über die Bestätigung der Nominierung durch die Landespartei: „Ich gratuliere Manfred Schulz zu dem guten Ergebnis und wünsche ihm viel Erfolg für die anstehende Wahl. Die Partei steht geschlossen hinter ihm und wird ihn im anstehenden Wahlkampf tatkräftig unterstützen!“
Manfred Schulz ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei kleinen Töchtern. Er arbeitet als Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Betriebswirt (VWA) an der Technischen Universität Kaiserslautern. In seiner Vorstellungsrede erklärte er: „Ich habe keine Chance diesen Wahlkreis zu gewinnen. Aber die will ich nutzen. Und die werde ich auch nutzen. Denn Kaiserslautern ist ein Oberzentrum. Als Oberzentrum braucht Kaiserslautern endlich eine starke Stimme im rheinland-pfälzischen Landtag. Dafür werde ich kämpfen bis zum 13. März, 24 Uhr. Vielen Dank für Eure Unterstützung.“

Friedrich Merz

Man muss zu den Menschen kommen, um diese kennen zu lernen!
Corona hat vieles verändert. Vor allem in Deutschland ist es gelungen notwendige Umstellungen zum Schutz der eigenen und auch der Gesundheit der anderen umzusetzen. So wurde beispielsweise die Kommunikation sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag auf neue Medien und Videokonferenzen verlagert. Das ist zwar viren- und keimfrei, aber die Menschen lernt man in Videokonferenzen nicht gut kennen.
Dies ist allerdings ein wichtiges Ziel beim Besuch von Friedrich Merz, dem Vizepräsidenten des Wirtschaftsrates der CDU e.V.. am 24. Oktober in Kaiserslautern: die Lautrerinnen und Lautrer kennenzulernen!
Bei der Besuchsplanung hat der CDU-Kreisvorsitzende Michael Littig angemerkt, dass dies mit einem Vortrag alleine nicht gelingen kann. Littig hat Merz daher zugerufen, dass er sich für Kaiserslautern viel Zeit nehmen soll, um einen nachhaltigen Eindruck sowohl von der Leistungsfähigkeit Kaiserslauterns aber auch von den enormen Herausforderungen, die eine zukunftsfähige Entwicklung für alle Bürgerinnen und Bürger mit sich bringen, zu erhalten. Littig führt aus: „Kaiserslautern bietet Spitzenleistungen in wichtigen Bereichen. Andererseits führt Kaiserslautern leider auch unrühmliche Statistiken an. Sei es in der Hitparade der am meisten verschuldeten Städte oder mit den zunehmenden sozialen Brennpunkten. Viele Aufgaben können von Kaiserslautern nicht mehr alleine bewältigt werden. Um es positiv zu formulieren: Kaiserslautern braucht starke Partner im Land und auch im Bund!“.
Friedrich Merz hat sofort zu gesagt und wird ein halbes Wochenende in Kaiserslautern verbringen. Dabei gilt es zuzuhören und sich umfassend auszutauschen. Die Lauterer CDU hat daher ein Programm von sechs Stationen mit Dialogen in der Wissenschaft, mit sozial engagierten Bürgerinnen und Bürgern, sowie der Wirtschaft aufgestellt. Christian Baldauf, Fraktionsvorsitzender der CDU im rheinlandpfälzischen Landtag und Spitzenkandidat der CDU, wird ebenfalls alle Termine begleiten. Details zum gesamten Besuchsprogramm werden noch bekanntgegeben.
Das Ziel der Lauterer CDU ist, dass Merz am Ende des Tages die Leistungsfähigkeit der Pfälzerinnen und Pfälzer erlebt hat. Allerdings werden dem Bundespolitiker neben wichtigen Anregungen auch Forderungen zur Unterstützung der Region an die Hand gegeben!

Christian Baldauf

Rheinland- Pfalz bildet im Bundesvergleich die wenigsten Mediziner pro Einwohner aus und braucht dringend neben Mainz eine zweite Studienstätte für Medizin. Dies könnte im Zuge einer grenzüberschreitenden Lösung zusammen mit Frankreich eine Chance für die neue Universität Kaiserslautern- Landau sein.
Dies erläuterte Sanitätsrat Dr. med. Fred Holger Ludwig, Mediziner und Vorsitzender der Senioren Union Rheinland-Pfalz am Mittwoch den 23.9.2020 beim Herbstreffen der CDU Kaiserslautern zum Problemkreis des Patienten zwischen Bürokratie, Recht und Hoffnung auf Gesundheit. Herbsttreffen 2Dr Ludwig informierte anschaulich und lebendig über die Wechselwirkungen von Gesundheits-, Sozial – und Finanzpolitik und die Besonderheiten im Süden von Rheinland- Pfalz.
Die Gesundheitspolitik hat noch wesentlich mehr Aspekte als Corona. Die Einführung des elektronischen Rezeptes und der Pflicht zum Medikamentenplan geht dabei fast unter. Die Geburtshilfe hat sich in dramatischer Weise aus der Fläche zurückgezogen und die Landesregierung erwägt, eine Entfernung von 25 km zur nächsten Notfallapotheke für ausreichend zu erachten. Immer öfter muss der Patient darum kämpfen, auch die Therapie zu bekommen, von der er sich den meisten Nutzen verspricht.
Eingeladen hatten die Senioren- Union, die Frauen- Union, der Kreisverband Kaiserslautern und die Mittelstandsvereinigung Nordwestpfalz.
Auch der Landtagskandidat Manfred Schulz nahm wertvolle Impulse mit auf den Weg.

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